-
Benzinpreis fällt in der Schweiz erstmals seit August unter zwei Franken
-
Novartis prüft Tumormeldungen nach Behandlungen mit Zolgensma
-
Wenn die Enkelbetreuung Grosseltern an die Belastungsgrenze bringt
-
Ronaldinho und Del Piero begeistern 24.000 Zuschauer im Letzigrund
-
Kürbis-Pancakes bringen herbstliche Aromen auf den Brunchtisch
-
Miro Muheims Distanztreffer sorgt in der Bundesliga für Aufsehen
-
Geplantes Ende der 50-Euro-Grenze beim Einkauf in Deutschland polarisiert
-
USA setzen Millionenbelohnung für Hinweise zu Irans Atomprogramm aus
-
Maximilian Streule schafft nach Herzoperation den Sprung ins Nationalteam
-
Unfall und brennendes Auto führen auf der A1 bei Härkingen zu Stau
-
Nach Tod von 14 Pferden erhält betroffene Familie mehr als 60.000 Franken
-
Werkstattbrand in Giebenach verursacht hohen Sachschaden
-
Flucht vor Polizei endet in Andwil mit schwerem Unfall an Wohnhaus
-
Chris Paddack führt Samsung Lions mit schwerer Arbeitserloadung in der KBO-Serie
-
الميزانية الكندية تقترح رفع سقف التأمين على الرهون العقارية إلى 1.5 مليون دولار
-
عائلة مراهقة ترفع دعوى ضد جوجل لادعاء التقصير في حماية طالب من الانتحار عبر الذكاء الاصطناعي
-
Steinbock-Wochenhoroskop: Unerwartete Wendungen in Liebe und Finanzen
-
بودكاست 'شتامبلايتس': تحليل أفضل تسديدة في الدوري الألماني
-
Calgary testet Schneepflug mit Flügeln für schnellere Straßenfreigabe
Union kritisiert konkurrierende Wirtschaftstreffen von Scholz und Lindner
Die Union hat die am selben Tag abgehaltenen Wirtschaftstreffen von Kanzleramt und FDP als Zeichen der Handlungsunfähigkeit der Ampel-Regierung kritisiert. "Es sieht ein bisschen nach Ego-Show aus", sagte die wirtschaftspolitische Sprecherin der Unionsfraktion, Julia Klöckner (CDU), den Sendern RTL und ntv am Dienstag. Das Vorgehen sorge für Verunsicherung in der Wirtschaft.
Allen in der Ampel-Koalition seien die Probleme der deutschen Wirtschaft klar, sagte Klöckner. "Das Problem ist, dass daraus nie etwas gefolgt ist." Die Koalition müsse in den Handlungsmodus kommen. Der Kanzler und die FDP veranstalteten Gipfeltreffen und der grüne Wirtschaftsminister veröffentliche ein eigenes Papier, sagte Klöckner. "Die Wirtschaft ist maximal irritiert, keiner weiß, wo es hingeht."
Scholz hat für Dienstagnachmittag Vertreterinnen und Vertreter aus der Wirtschaft zu Beratungen ins Kanzleramt eingeladen. Auch Gewerkschaften sollen teilnehmen. Nur wenige Stunden vorher ist ein separates Gespräch mit Wirtschaftsvertretern auch aus dem Mittelstand angesetzt, zu dem FDP-Chef und Bundesfinanzminister Christian Lindner sowie FDP-Fraktionschef Christian Dürr eingeladen haben.
Klöckner forderte ein Sofortprogramm für eine Wirtschaftswende. Es brauche Steuersenkungen auf ein wettbewerbsfähiges Niveau für die Betriebe, günstigere Energiekosten und eine Flexibilisierung der Arbeitszeiten.
BSW-Generalsekretär Christian Leye begrüßte, dass Scholz "den Erhalt von Industrie und ihrer Arbeitsplätze zur Chefsache" mache. "Der im Vorhinein ausgebrochene Streit darüber, wer die bessere Party schmeißt - der Kanzler oder die FDP - ist jedoch albern und der Sache unwürdig", erklärte der haushaltspolitische Sprecher der BSW-Gruppe im Bundestag. "Ich hoffe, alle beteiligten Akteure berappeln sich und finden heute echte Lösungen."
Leye warf Scholz vor, neben Lindner "bisher als Chef-Blockierer der wichtigsten und sinnvollsten Maßnahmen aufgetreten" zu sein. Er hoffe, dass sich das nun ändere. Der BSW-Politiker forderte Maßnahmen, die wettbewerbsfähiger Energiepreise sicherstellten, und einen Transformationsfonds, der "durch eine Reform der Schuldenbremse und durch die stärkere Besteuerung sehr hoher Vermögen finanziert werden sollte".
E.Qaddoumi--SF-PST