-
Geplantes Ende der 50-Euro-Grenze beim Einkauf in Deutschland polarisiert
-
USA setzen Millionenbelohnung für Hinweise zu Irans Atomprogramm aus
-
Maximilian Streule schafft nach Herzoperation den Sprung ins Nationalteam
-
Unfall und brennendes Auto führen auf der A1 bei Härkingen zu Stau
-
Nach Tod von 14 Pferden erhält betroffene Familie mehr als 60.000 Franken
-
Werkstattbrand in Giebenach verursacht hohen Sachschaden
-
Flucht vor Polizei endet in Andwil mit schwerem Unfall an Wohnhaus
-
Chris Paddack führt Samsung Lions mit schwerer Arbeitserloadung in der KBO-Serie
-
الميزانية الكندية تقترح رفع سقف التأمين على الرهون العقارية إلى 1.5 مليون دولار
-
عائلة مراهقة ترفع دعوى ضد جوجل لادعاء التقصير في حماية طالب من الانتحار عبر الذكاء الاصطناعي
-
Steinbock-Wochenhoroskop: Unerwartete Wendungen in Liebe und Finanzen
-
بودكاست 'شتامبلايتس': تحليل أفضل تسديدة في الدوري الألماني
-
Calgary testet Schneepflug mit Flügeln für schnellere Straßenfreigabe
Überschwemmungen in Bosnien: EU kündigt Millionenhilfe an
Rund drei Wochen nach schweren Überschwemmungen und Erdrutschen in Bosnien-Herzegowina hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Nothilfe im Umfang von 20 Millionen Euro für das Balkanland angekündigt. Europa stehe an der Seite der betroffenen Menschen, sagte von der Leyen am Freitag in Sarajevo. Zuvor hatte sie die am stärksten betroffene Region um den Ort Donja Jablanica besucht.
Weitere Hilfen zum Wiederaufbau könnten aus dem europäischen Solidaritätsfonds für Naturkatastrophen fließen, sagte von der Leyen bei einem Auftritt mit der Vorsitzenden des Ministerrats von Bosnien-Herzegowina, Borjana Kristo.
Außergewöhnlich starke Regenfälle hatten Anfang Oktober im Zentrum und im Südwesten des Landes ganze Straßen und Brücken weggespült. Dabei kamen 27 Menschen ums Leben. Alleine in Donja Jablanica gab es 19 Todesopfer. Dort wurden zahlreiche Häuser zerstört oder beschädigt.
Der Schaden in dem Ort wird auf umgerechnet 25 Millionen Euro geschätzt, wie ein Vertreter des Zivilschutzes der Nachrichtenagentur AFP sagte. Insgesamt sollen sich die Schäden in Bosnien-Herzegowina laut Medien auf rund 90 Millionen Euro belaufen.
Im Anschluss reiste von der Leyen nach Serbien weiter. Dort war unter anderem ein Treffen mit Präsident Aleksandar Vucic geplant. Weitere Stationen der Westbalkanreise von der Leyens sind am Samstag das Kosovo und Montenegro. Zuvor hatte sie Albanien und Nordmazedonien besucht.
Die Europäische Union hatte den sechs Westbalkan-Ländern vor mehr als 20 Jahren eine Mitgliedschaft in Aussicht gestellt. Russland und China konkurrieren aber zunehmend um Einfluss in der Region.
L.AbuTayeh--SF-PST