-
تعيين أليكس بودي نائبًا لرئيس مجموعة SCANDIC FINANCE
-
SCANDIC FINANCEグループ、アレックス・ボディ氏を副社長に任命
-
بدء تجديد التسجيل في مدارس ريو دي جانيرو الحكومية للعام الدراسي 2027
-
SCANDIC FINANCE 그룹, 알렉스 보디 부사장 선임
-
تفجع لندن بوفاة اللاعب إيزيكيل ويليامز بعد اعتداء في ميلتون كينز
-
亞歷克斯・博迪獲任命為 SCANDIC FINANCE 集團副總裁
-
Алекса Боді призначено віцепрезидентом групи SCANDIC FINANCE
-
Алекс Боди назначен вице-президентом группы SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi, numit vicepreședinte al grupului SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi zum Vizepräsidenten der Konzerngruppe SCANDIC FINANCE berufen
-
اختيار ملك وموكس نيتيروي للكرنفال 2027 في باريتو
-
Großbrand zerstört Schreinerei in Krefeld und schließt Schulzentrum
-
Hornissennest unterbricht Bonner Straßenbahnlinien 61 und 62
-
Falsche Bombendrohungen beeinträchtigen rund zehn Europaflüge
-
RB Leipzig muss gegen Manchester Citys Torjäger Haaland bestehen
-
Spaniens Verkehrsminister Puente tritt nach Zugkatastrophe zurück
-
Christine Bravo zweifelt an der Zukunft von Hanouna und Loustau
-
El-Sayed verteidigt Senatssitz für Demokraten in Michigan
-
Brand bei Berchem verursacht Verspätungen und Zugausfälle
-
Vivienne Jolie-Pitt ändert offiziell ihren Namen
-
Hamburger Senat hält Berechnungen zu Elbtower-Museumsalternativen zurück
-
OnlyFans zeigt Abhängigkeiten in der Plattformökonomie digitaler Sexarbeit
-
Cyberangriff legt digitale Infrastruktur der Universität Leipzig lahm
-
Steinmeier drängt China zu stärkerem Einfluss auf Russland im Ukrainekrieg
-
مستثمرون ومنظمات دولية يطالبون باتفاق عالمي لوقف تطوير الأسلحة ذاتية التشغيل
-
Tucker Carlson verbreitet unbelegte Warnung vor möglichem US-Atomangriff auf Iran
-
الهند تطبق هيكل تأمين المركبات الرباعي في ديسمبر المقبل
-
دمج القطاع الصحي الألماني في استراتيجية الدفاع الشامل
-
Gesundheitswesen soll stärker in deutsche Gesamtverteidigung eingebunden werden
-
Dr. Johanna Dahm: Warum Aufhören eine der wichtigsten Entscheidungen unseres Lebens ist
-
Chervon ernennt Doug Palmer zum Vice President of Finance - Canada
-
Geheimgefängnis bei Kiew nach gewaltsamen Auseinandersetzungen untersucht
-
تفاصيل بيع تذاكر نهائي كأس رابطة الأندية البيروفية بين كريستال وعلينزا أتلتيكو
-
Abdul El-Sayed gewinnt in Michigan und wird erster muslimischer US-Senator
-
إيلون ماسك يسخر من هزيمة الجمهوريين بعد إنفاقه مئات الملايين
-
Reservekraftwerk-Ausschreibung stärkt Marktposition von RWE und LEAG
-
Ermittler durchsuchen Vorstandsbüros der National-Bank
-
Merz sagt Selenskyj weitere Ukraine-Hilfe und europäischen Gipfel zu
-
Trump kündigt Ende des milliardenschweren Israel-Hilfsprogramms an
-
اعتقال مواطن ألباني في إيطاليا لانتهاكه حظر الترحيل
-
Russischer Angriff auf Dorf in Saporischschja fordert mindestens 33 Tote
-
Trump will jährliche US-Militärhilfe für Israel bis Jahresende beenden
-
رينو 5 الكهربائية: اختبار مدى 1000 كيلومتر من نيس إلى باريس
-
Polizeigewerkschaft warnt vor Folgen einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
Nach Landtagswahl in Thüringen: Parteien erwarten schwierige Koalitionsbildung
Nach der Landtagswahl in Thüringen stellen sich die Parteien angesichts schwieriger Mehrheitsverhältnisse und womöglich neuer Koalitionserfordernisse auf eine lange Regierungsbildung ein. "Eine solche Situation löst man nicht über Nacht", betonte CDU-Spitzenkandidat Mario Voigt am Montag in Berlin. BSW-Spitzenkandidatin Katja Wolf sprach im Deutschlandfunk mit Blick auf das Wahlergebnis von einer "Herausforderung", aber auch von einer "Chance".
Das Ergebnis der Landtagswahl in Thüringen gilt wegen des Abschneidens des vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch eingestuften Landesverbands der AfD um Björn Höcke als Zäsur. Sie gewann laut vorläufigem Ergebnis mit 32,8 Prozent deutlich. Zweitstärkste Kraft wurde die CDU mit 23,6 Prozent. Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) folgte dahinter mit 15,8 Prozent vor der Linken mit 13,1 Prozent sowie der SPD mit 6,1 Prozent.
Da alle anderen Parteien Koalitionen mit der AfD ablehnen, richtet sich der Fokus auf die Bildung eines Bündnisses aus CDU, BSW und mindestens einer weiteren Partei. Für eine Dreierkoalition aus CDU, BSW und SPD reicht es nicht, wohl aber für ein Dreierbündnis aus CDU, BSW und Linkspartei. Denkbar wäre außerdem auch eine von der CDU geführte Minderheitsregierung.
Vor allem für die CDU stellen sich damit schwierige Fragen. Kooperationen mit der Linken schließt sie bislang kategorisch aus, seit 2018 gilt ein sogenannter Unvereinbarkeitsbeschluss. Zusätzlich erschwert wird die Koalitionssuche unter anderem aber durch Forderungen des BSW, außen- und sicherheitspolitische Fragen bei der Koalitionsbildung mitzubehandeln.
Voigt kritisierte dies am Montag erneut deutlich. "Weltpolitik wird nicht in Thüringen entschieden", sagte er. Zugleich kündigte er aber Gespräche mit BSW und SPD an: "Dann werden wir sehen, was an Schnittmengen da ist."
BSW-Spitzenkandidatin Wolf bekräftigte am Montag im Deutschlandfunk, dass aus Thüringen "ein sehr deutliches Zeichen kommen muss für diplomatische Lösungen" des russischen Angriffskriegs in der Ukraine und gegen eine umstrittene Stationierung von US-Mittelstreckenraketen in Deutschland.
BSW-Parteichefin Sahra Wagenknecht hatte vor der Wahl in Thüringen und der zeitgleichen Landtagswahl im benachbarten Sachsen den Verzicht auf die Stationierung von US-Raketen in Deutschland als Bedingung für eine mögliche Koalition genannt. Die CDU hatte dies scharf zurückgewiesen.
Am Montag bekräftige Wagenknecht in Berlin allerdings, dass sie weitere eine eindeutige Positionierung von Landesregierungen bei außenpolitische Fragen erwartet. Sie wolle nicht im Detail über Bündnisse in den Ländern mitverhandeln. "Ich erwarte aber schon: Wer mit uns koalieren will, muss auch mit mir sprechen", fügte Wagenknecht an. Das gelte auch für Voigt.
Thüringens BSW-Spitzenkandidatin Wolf sagte im Deutschlandfunk, Wagenknecht werde bei möglichen Gesprächen "nicht am Koalitionsverhandlungstisch sitzen". Der Landesverband des BSW werde sich aber "selbstverständlich auch mit Berlin abstimmen." Vor Journalisten in Berlin ergänzte Wolf, die Ausgangslage in Thüringen nach der Wahl sei insgesamt nicht einfach. Das BSW nehme die Situation jedoch mit "großem Verantwortungsbewusstsein" an.
Linke und SPD in Thüringen sahen CDU und BSW am Zug. Linken-Landeschefin Ulrike Grosse-Röthig sagte in Berlin, zunächst seien nun "Andere" in der Pflicht. "Wir werden die Angebote prüfen", fügte sie hinzu. Die Linke in Thüringen gehe "verantwortungsvoll mit den ihr übertragenen Stimmen um".
Ähnlich äußerte sich SPD-Spitzenkandidat Georg Maier. Die Thüringer CDU habe den Auftrag zur Regierungsbildung und müsse sich "etwas einfallen lassen", sagte Maier am Montag in Berlin. Das BSW wiederum müsse klären, ob sein Landesverband von Wagenknecht "aus dem Saarland" geführt werde.
Die AfD erneuerte derweil ihre Forderung nach einer Beteiligung an der Regierungsbildung. "Brandmauern sind undemokratisch", sagte Bundeschefin Alice Weidel in Berlin mit Blick auf den Unvereinbarkeitsbeschluss der CDU zur AfD.
V.Said--SF-PST