-
Hamburger Senat hält Berechnungen zu Elbtower-Museumsalternativen zurück
-
OnlyFans zeigt Abhängigkeiten in der Plattformökonomie digitaler Sexarbeit
-
Cyberangriff legt digitale Infrastruktur der Universität Leipzig lahm
-
Steinmeier drängt China zu stärkerem Einfluss auf Russland im Ukrainekrieg
-
مستثمرون ومنظمات دولية يطالبون باتفاق عالمي لوقف تطوير الأسلحة ذاتية التشغيل
-
Tucker Carlson verbreitet unbelegte Warnung vor möglichem US-Atomangriff auf Iran
-
الهند تطبق هيكل تأمين المركبات الرباعي في ديسمبر المقبل
-
دمج القطاع الصحي الألماني في استراتيجية الدفاع الشامل
-
Gesundheitswesen soll stärker in deutsche Gesamtverteidigung eingebunden werden
-
Geheimgefängnis bei Kiew nach gewaltsamen Auseinandersetzungen untersucht
-
تفاصيل بيع تذاكر نهائي كأس رابطة الأندية البيروفية بين كريستال وعلينزا أتلتيكو
-
Abdul El-Sayed gewinnt in Michigan und wird erster muslimischer US-Senator
-
إيلون ماسك يسخر من هزيمة الجمهوريين بعد إنفاقه مئات الملايين
-
Reservekraftwerk-Ausschreibung stärkt Marktposition von RWE und LEAG
-
Ermittler durchsuchen Vorstandsbüros der National-Bank
-
Merz sagt Selenskyj weitere Ukraine-Hilfe und europäischen Gipfel zu
-
Trump kündigt Ende des milliardenschweren Israel-Hilfsprogramms an
-
اعتقال مواطن ألباني في إيطاليا لانتهاكه حظر الترحيل
-
Russischer Angriff auf Dorf in Saporischschja fordert mindestens 33 Tote
-
Trump will jährliche US-Militärhilfe für Israel bis Jahresende beenden
-
رينو 5 الكهربائية: اختبار مدى 1000 كيلومتر من نيس إلى باريس
-
Polizeigewerkschaft warnt vor Folgen einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
ترامب يهنئ الديمقراطيين بعد هزيمة الجمهوريين في انتخابات التجديد النصفي
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
دي برومهد يفتح خياراته لـ "ذا بيغ ويسترنر" قبل عودته في ويكسفورد
Republikaner-Parteitag: Frühere Rivalen stellen sich hinter Ex-Präsident Trump
Beim Parteitag der US-Republikaner haben sich mehrere Ex-Rivalen demonstrativ hinter den designierten Präsidentschaftskandidaten Donald Trump gestellt. Eine geeinte Republikanische Partei sei unerlässlich zur "Rettung" des Landes, sagte die ehemalige Präsidentschaftsbewerberin und Ex-UN-Botschafterin Nikki Haley am Dienstag (Ortszeit). Mit Floridas Gouverneur Ron DeSantis und dem Geschäftsmann Vivek Ramaswamy bekundeten zwei weitere Konkurrenten aus dem Vorwahlkampf öffentlich ihre Unterstützung für Trump.
Haley hatte Trump während des Rennens um die Präsidentschaftskandidatur scharf kritisiert. Vor vier Monaten hatte die frühere Gouverneurin des Bundesstaats South Carolina noch gesagt, die USA würden keine "weiteren vier Jahre Chaos" unter Trump "überleben".
Am zweiten Tag des Parteitags in Milwaukee sagte sie nun jedoch: "Donald Trump hat meine volle Unterstützung. Punkt". Weiter sagte Haley: "Glauben Sie mir: Ich war nicht immer einer Meinung mit Präsident Trump, aber wir sind uns häufiger einig als uneinig." Auch DeSantis und Ramaswamy kamen zur besten Sendezeit auf die Bühne, um den 78-Jährigen zu unterstützen. "Donald Trump ist der Präsident, der dieses Land tatsächlich vereinen wird - nicht durch leere Worte, sondern durch Taten", sagte Ramaswamy.
Die Schüsse auf Trump bei einer Wahlkampfveranstaltung im Bundesstaat Pennsylvania hatten in den USA Diskussionen über die Überwindung der tiefen politischen Gräben aufkommen lassen - vor allem zwischen den Republikanern und den Demokraten von US-Präsident Joe Biden. Doch auch die Republikaner wollen beim Nominierungsparteitag Geschlossenheit demonstrieren. Für Haley gab es neben Beifall jedoch auch Buh-Rufe.
Trump hatte das Attentat am Samstag nur knapp überlebt, der Ex-Präsident wurde von einer Kugel leicht am Ohr verletzt. Beim Parteitag wurde er am Montag mit großem Jubel empfangen und offiziell als Präsidentschaftskandidat seiner Partei nominiert.
Auch am Dienstag nahm Trump wieder an dem Parteitag teil. Der 78-Jährige, der weiter einen Verband am rechten Ohr trug, hielt diesmal keine Rede, sondern nahm mit Senator J.D. Vance, den er kurz vor dem Parteitag als seinen Vizepräsidentschaftskandidaten benannt hatte, in der VIP-Loge Platz. Dabei wirkte er deutlich entspannter als bei seinem emotionalen Auftritt am Montagabend. Er reckte die Faust, winkte, schüttelte Hände und bedankte sich bei jubelnden Unterstützern.
Trump hatte die Vorwahlen seiner Partei unter anderem gegen Haley, DeSantis und Ramaswamy haushoch gewonnen und sich damit die überwältigende Mehrheit der 2400 Parteitagsdelegierten gesichert. Nach einer Rede von Vance am Mittwochabend wird als Höhepunkt am Donnerstag Trumps Rede zur Annahme seiner Kandidatur erwartet. Am Samstag, also nur eine Woche nach dem Attentat, will Trump dann zusammen mit Vance bei einer Wahlkampfkundgebung im US-Bundesstaat Michigan auftreten.
US-Präsident Joe Biden setzte sich nach dem Attentat auf Trump unterdessen erneut für schärfere Waffengesetze ein. Bei den Schüssen auf Trump sei ein halbautomatisches Gewehr vom Typ AR-15 verwendet worden, sagte Biden bei einer Veranstaltung der Bürgerrechtsorganisation NAACP in Las Vegas. "Helfen Sie mir dabei, diese Kriegswaffen von den Straßen von Amerika zu verbannen", forderte er.
Das Waffenrecht ist in den USA ein höchst umstrittenes Thema. Das Recht auf Waffenbesitz ist in der Verfassung verankert. Eine Verschärfung der Waffengesetze scheitert immer wieder am Widerstand der Republikaner und der mächtigen Waffenlobby.
T.Khatib--SF-PST