-
Trump will jährliche US-Militärhilfe für Israel bis Jahresende beenden
-
رينو 5 الكهربائية: اختبار مدى 1000 كيلومتر من نيس إلى باريس
-
Polizeigewerkschaft warnt vor Folgen einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
ترامب يهنئ الديمقراطيين بعد هزيمة الجمهوريين في انتخابات التجديد النصفي
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
دي برومهد يفتح خياراته لـ "ذا بيغ ويسترنر" قبل عودته في ويكسفورد
-
Die Pitch-Präsentationen und Keynote-Redner für Blue Magic Netherlands am 17. November stehen fest
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
Luxusautos nach Russland geliefert: Razzia bei Autohändlern in Rheinland-Pfalz
Der Zoll ist mit einer Razzia gegen Autohändler in Rheinland-Pfalz vorgegangen, die trotz Verbots Luxusautos nach Russland geliefert haben sollen. Im Fokus stehen mehrere freie Autohändler aus der südlichen Vorderpfalz, wie das Zollfahndungsamt im nordrhein-westfälischen Essen am Donnerstag mitteilte. Die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern wirft den Autohändlern demnach rund 190 Ausfuhren in Millionenhöhe vor. Der Essener Zoll ermittelte zuvor.
Den Angaben zufolge wurden am Mittwoch sieben Geschäfts- und Privaträume im rheinland-pfälzischen Germersheim durchsucht. Den Autohändlern wird wegen der Ausfuhr "hochpreisiger Fahrzeuge" nach Russland gewerbsmäßiger Verstoß gegen das Außenwirtschaftsgesetz vorgeworfen, wie es weiter hieß. Wegen eines EU-Embargos dürfen solche Autos nicht nach Russland geliefert werden.
Die Verdächtigen sollen dabei den deutschen Behörden vorgetäuscht haben, dass es sich um Auslieferungen in russische Nachbarländer handeln würde - darunter Kasachstan, Kirgistan, Belarus oder die Türkei.
Bei den Durchsuchungen wurden zahlreiche Beweismittel beschlagnahmt. Bei dem Hauptbeschuldigten wurden unter anderem mehrere Konten gepfändet und Bargeld beschlagnahmt. Gegen ihn war ein Vermögensarrest von über viereinhalb Millionen Euro erwirkt worden. Bei der Razzia waren 60 Zollbeamte im Einsatz.
X.Habash--SF-PST