-
"Star Trek"- und "X-Men"-Star Patrick Stewart gestorben
-
مقلب في متجر ينتهي بانهيار عامل بقالة.. وموجة تعاطف تنقلب ضد صناع المحتوى
-
ريال مدريد أمام جدول مزدحم بعد الكلاسيكو
-
Handball: Flensburg erobert Tabellenführung zurück
-
اعتداءات على مزارعي الزيتون: الاحتلال يواصل حربه على الزيتون
-
Zverev krönt sich zur Nummer eins der Tenniswelt
-
Champions League: Füchse gewinnen zum Gruppenabschluss
-
منظمة الصحة العالمية توثق 9072 قتيلًا ومصابًا في اليمن منذ أغسطس
-
مقتل فلسطينيين في غزة مع تواصل غارات الاحتلال وقصفه المدفعي وإطلاق النار
-
الإمارات تشدد على تغليب الحوار والحلول السياسية لاحتواء توترات المنطقة
-
مغادرة لاغارد المبكرة تفتح سباق خلافة البنك المركزي الأوروبي
-
عون ينفي إحراز تقدم وبري يحذر من إنهاء مهمة «يونيفيل»
-
هجوم أوكراني واسع بالمسيّرات تزامن مع وجود عشرات القادة الأفارقة في موسكو
-
Lagarde tritt im Februar als EZB-Chefin zurück - rechtzeitig zur Frankreich-Wahl
-
Medien: Ranghöchster Stratege der US-Armee überraschend entlassen
-
"Angst"-Eingeständnis von Eralp wird neue Belastungsprobe für Rot-Grün-Rot in Berlin
-
Doppel-Kandidat in Alaska: Trump könnte Kongresswahl-Ergebnis in Frage stellen
-
Nach Hausexplosion in Regensburg: Ermittler finden zwei Leichen in Ruine
-
Nachermittlungen zu Kreditkartenbetrug: Neun Menschen aus Untersuchungshaft entlassen
-
BVB hofft auf Karetsas-Comeback gegen Bayern
-
Niedersachsen: AfD scheitert mit Beschwerde gegen Hochstufung durch Verfassungsschutz
-
Kanada und EU wollen Beziehungen auf "höchstmögliche Ebene" heben
-
Mehr als viereinhalb Jahre Haft für IS-Mitglied in Thüringen
-
"Augsburger Allgemeine": Audi-Aufsichtsrat tagt zu Döllner-Auftritt mit Trump
-
Tödliches Zugunglück in Spanien: Fassungslosigkeit und viele Fragen
-
Lagarde-Rücktritt: EZB-Chefin will sich künftig nicht nur zur Geldpolitik äußern
-
Social-Media-Verbot: EU-Kommission bremst nationale Alleingänge aus
-
Mindestens 14 Tote bei russischem Angriff auf ukrainischen Bahnhof
-
Nach "Spiegel"-Bericht: Linken-Spitze zeigt sich solidarisch mit Eralp
-
Unbekannte verursachen halbe Million Euro Schaden durch Betrug bei Goldankauf
-
Observation von deutschem Maddie-Verdächtigem erneut nicht verlängert
-
Nach Hausexplosion in Regensburg Leiche in Trümmern gefunden
-
Staatsanwaltschaft plädiert auf lebenslänglich im Fall Fabian aus Güstrow
-
Von der Leyen will Beziehung zu Kanada auf "höchstmögliche Ebene" heben
-
In Hollywood erfolgreiche deutsche Schauspielerin Elke Sommer ist tot
-
China: Zentralkomitee der KP verschärft Regeln zur internen Disziplin
-
Kritik an Linnemanns Äußerungen zu Pflege-Kürzung - Arbeitgeber loben "Klartext"
-
Anschlag bei Paris: Täter bekennt sich zu rassistischem Motiv
-
"Angst"-Debatte um Eralp wird neue Belastungsprobe für Rot-Grün-Rot in Berlin
-
Steinmeier-Nachfolge: Frei rechnet mit Entscheidungen "in den nächsten Tagen"
-
Fassungslosikeit und viele Fragen nach tödlichem Zugunglück in Spanien
-
Deutsche Regas plant wieder zweites LNG-Schiff für Importterminal vor Rügen
-
Mann bei Fällarbeiten auf bayerischem Truppenübungsplatz von Ast erschlagen
-
Gladbach-Lazarett lichtet sich - Hoffnung bei Kleindienst
-
Israelische Regierung dringt auf Vorgehen gegen israelisch-arabische Parteien
-
US-Wirtschaft zieht im dritten Quartal um 3,4 Prozent an
-
Rolle rückwärts bei den Löwen: Gensheimer wieder Sportchef
-
Geplante "GenZ"-Proteste: Anhaltende Kritik an Initiative und Sorge vor Gewalt
-
Grönland eröffnet dritten Zivilflughafen - Landebahn geeignet für größere Flugzeuge
-
Deutschland und Südkorea bauen politische und wirtschaftliche Zusammenarbeit aus
Umfrage: Grüne legen deutlich zu - AfD mit schlechtestem Wert seit elf Monaten
Die Grünen haben in einer aktuellen Meinungsumfrage wieder deutlich an Zustimmung im Wahlvolk gewonnen. Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, käme die Partei nach dem am Freitag veröffentlichtem ZDF-"Politbarometer" auf 15 Prozent - das sind drei Prozentpunkte mehr als in der Umfrage vor zwei Wochen. Damit wären die Grünen gleichauf mit der SPD (minus eins). Zuvor hatte die Partei seit Mitte März zweimal in Folge an Zustimmung verloren.
Stärkste Kraft wäre weiterhin die CDU/CSU mit 30 Prozent (minus eins). Auf Platz zwei hinter der Union käme die AfD mit 17 Prozent. Die Partei verliert im Vergleich zur Erhebung vor zwei Wochen einen Prozentpunkt und fällt damit auf ihren schlechtesten "Politbarometer"-Wert seit Ende Mai vergangenen Jahres.
Die FDP (unverändert) und die Linke (plus eins) würden es mit vier Prozent weiter nicht über die Fünf-Prozent-Hürde schaffen, das Bündnis Sahra Wagenknecht mit fünf Prozent (minus eins) hingegen knapp schon. Die anderen Parteien lägen weiterhin zusammen bei zehn Prozent.
Die Grünen konnten ihre Zugewinne trotz einer generellen Unzufriedenheit mit der Ampel-Koalition erzielen. Wie in den vergangenen Monaten bewerten Wählerinnen und Wähler die Arbeit der Bundesregierung weiterhin sehr negativ. Auf einer Beliebtheitsskala von plus fünf bis minus fünf erhält die Koalition einen Durchschnittswert von minus 1,0. Dabei bekommt die SPD für ihre Regierungsarbeit einen Wert von minus 0,5, die Grünen werden mit minus 1,0 eingestuft und die FDP mit minus 1,3.
Auch die Verantwortung an immer wiederkehrenden Streitigkeiten in der Koalition wird überwiegend der FDP gegeben. 34 Prozent sehen die Liberalen in der Hauptschuld, 26 Prozent die Grünen und sechs Prozent die SPD. Für 32 Prozent sind alle gleichermaßen schuld. Trotz des schlechten Binnenverhältnisses in der Regierung rechnen nur 22 Prozent mit einem vorzeitigen Koalitionsbruch; 14 Prozent glauben, dass die FDP einseitig aus dem Dreierbündnis aussteigen wird.
Unter den Spitzenpolitikern genießt weiterhin Verteidigungsminister Boris Pistorius mit deutlichem Abstand die größte Beliebtheit. Auf der Skala von plus fünf bis minus fünf kommt der SPD-Politiker auf einen Wert von 1,8 und ist damit der einzige Spitzenpolitiker im positiven Bereich. Dahinter folgen der CSU-Chef und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (minus 0,1), sowie Wirtschaftsminister Robert Habeck und Außenministerin Annalena Baerbock (beide Grüne) mit jeweils minus 0,4. Kanzler Olaf Scholz (SPD) kommt gleichauf mit CDU-Chef Friedrich Merz auf minus 0,6.
Die Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen befragte für das "Politbarometer" vom 23. bis 25. April 1228 zufällig ausgewählte Wahlberechtigte telefonisch und online. Die mögliche Fehlerquote liegt bei circa zwei bis drei Prozentpunkten.
H.Nasr--SF-PST