-
Iran verstärkt Vergeltungsangriffe auf US-Ziele in Ländern der Region
-
EU-Gericht urteilt über Klage zu Klimazielen für 2030
-
Volle Agenda für EU-Außenminister bei Treffen in Irland
-
Hitze und Dürre: Minister Rainer stellt Erntebericht vor
-
Kabinett befasst sich mit Einkommensteuer und Kita
-
Nach Selenskyj-Warnung an Airlines: Putin prangert "Staatsterrorismus" an
-
G20-Finanzminister beenden Gipfeltreffen in USA mit gemeinsamer Erklärung
-
Venezuelas Parlament und Armee billigen milliardenschweres Öl-Abkommen mit den USA
-
Inácio trifft doppelt: BVB siegt im Volkspark - Nwaneri kommt
-
Lys trotzt dem Wetter - jetzt gegen die French-Open-Siegerin?
-
USA und Iran weiten Angriffe deutlich aus - Zwei Tote laut iranischen Staatsmedien
-
Anschlagsversuch in Leipzig: AfD-Spitzenkandidat Siegmund fordert Diplomatie statt Sanktionen
-
Selenskyj warnt Airlines: "Sichere Tage im russischen Luftraum sind vorbei"
-
Anschlagsversuch in Leipzig: Paris unterstützt neue europäische Sanktionen gegen Russland
-
Sachsens Innenminister nennt Anschlagsversuch in Leipzig "Staatsterrorismus"
-
Leihe perfekt: Dortmund holt Nwaneri als Konstantelias-Ersatz
-
US-Armee meldet neue Angriffe auf Ziele im Iran - Trump warnt Teheran vor Vergeltung
-
USA wollen in Venezuela Öl-Abkommen unterzeichnen
-
Norwegens neuer König Haakon VIII. legt Eid ab- Tausende nehmen Abschied von Harald V.
-
Offiziell: Woltemade wechselt per Leihe nach Turin
-
Israel nimmt laut Netanjahu Hamas-Chef für innere Sicherheit im Gazastreifen fest
-
Leverkusen macht Diaby-Rückkehr perfekt - auch Doué kommt
-
HSV legt nach: Vieira, El Ouahdi und Möller Wolfe kommen
-
Kallas: EU plant Ausbildungsmission für die libanesische Armee
-
"Offene Feindseligkeit": Berlin verhängt Sanktionen gegen Russland wegen Anschlagsversuchs
-
Venezuelas wichtigster Flughafen nimmt nach verheerendem Erdbeben Betrieb wieder auf
-
Nepals Außenminister nennt Sturzflut "Warnsignal" für Risiken des Klimawandels
-
Anschlagsversuch in Leipzig: EU und Nato sichern Deutschland Solidarität zu
-
Bundesregierung sieht Moskau hinter Anschlagsversuch in Leipzig und verhängt neue Strafmaßnahmen
-
Bis zu 150 Millionen Euro: Fernandez vor ManCity-Wechsel
-
Bundesregierung sieht Moskau hinter Anschlagsversuch in Leipzig zu und verhängt neue Strafmaßnahmen
-
Iran bietet USA Rückkehr zu Vereinbarung an - Angriffe in Straße von Hormus
-
Angriff mit selbstgebauten Flugkörpern auf Umspannwerk an Kraftwerk in Brandenburg
-
Steinmeier mit deutschsprachigen Staatsoberhäuptern in Innsbruck zusammengekommen
-
G20: Europäer warnen USA vor Einladung Russlands - Kommt Putin nach Miami?
-
Sara Netanjahu: Oppositionspolitiker könnte im Vorfeld von Hamas-Überfall gewusst haben
-
Tiebreak-Krimi: Volleyballerinnen im EM-Viertelfinale
-
Vuelta: Tronchon gewinnt zehnte Etappe im Zielsprint
-
Fährunglück vor Nordzypern: Schiffswrack in Tiefe von 550 Metern geortet
-
Großbritannien und Belgien erleben heißesten Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen
-
Weltkriegsbombe in Wilhelmshaven entschärft: Mehr als 13.000 Betroffene
-
Haftantrag nach Tötung von Exfreundin auf offener Straße in Brandenburg
-
Niedersachsen: Gericht bestätigt Wahlausschluss von AfD-Bürgermeisterkandidat
-
Erneut 22 straffällige Männer nach Afghanistan abgeschoben
-
"Weg frei machen": Rüdiger tritt aus DFB-Team zurück
-
Fährunglück vor Nordzypern: Tiefseedrohne soll bei Suche nach Vermissten helfen
-
Bundeskabinett will Einkommensteuerreform auf den Weg bringen
-
EU-Chefdiplomatin Kallas: "Hybride" Angriffe Russlands werden EU nicht abschrecken
-
Iranerinnen und Ungarin für Vaclav-Havel-Menschenrechtspreis nominiert
-
ADAC: Super E10 im August so teuer wie nie
Militärisches Säbelrasseln der USA und Chinas im Südchinesischen Meer
Angesichts eines Marine- und Luftmanövers der USA mit mehreren Verbündeten im Südchinesischen Meer hat China am Sonntag "Kampfpatrouillen" in die umstrittenen Gewässer geschickt. "Alle militärischen Aktivitäten, die die Lage im Südchinesischen Meer durcheinander bringen und Gefahrenherde schaffen, sind unter Kontrolle", erklärte die chinesische Armee offensichtlich mit Blick auf ein gemeinsames Manöver der USA, Australiens, Japans und der Philippinen.
Die chinesische Armee organisierte nach eigenen Angaben "gemeinsame See- und Luft-Kampfpatrouillen im Südchinesischen Meer". Details dazu wurden nicht genannt.
Die USA, Australien, Japan und die Philippinen hielten derweil gemeinsame Marine- und Luftübungen im Südchinesischen Meer ab. In einer im Vorfeld veröffentlichten gemeinsamen Erklärung hieß es, das Manöver sei "Zeichen unseres gemeinsamen Engagements für die Stärkung der regionalen und internationalen Zusammenarbeit zur Unterstützung eines freien und offenen Indopazifiks". US-Verteidigungsminister Lloyd Austin zufolge sollte das Manöver mit dazu beitragen, "dass alle Länder frei fliegen, segeln und operieren können, wo immer es vom Völkerrecht her möglich ist".
Weitere Einzelheiten über den Inhalt der Übungen, die vor den Philippinen stattfanden, wurden nicht bekanntgegeben. Die japanische Botschaft in Manila erklärte, dass das Manöver auch Training zur Bekämpfung von U-Booten umfasse.
In dieser Woche hatte das australische Kriegsschiff "HMAS Warramunga" die philippinische Insel Palawan in der Nähe der umstrittenen Gewässer erreicht. Die Übungen erfolgen nur wenige Tage vor der Ankunft von US-Präsident Joe Biden zu einem ersten trilateralen Gipfel mit den Regierungen der Philippinen und Japans.
Die Spannungen in der Regionen hatten in den vergangenen Monaten stark zugenommen. Zuletzt gab es mehrere Konfrontationen zwischen chinesischen und philippinischen Schiffen in der Nähe umstrittener Riffe.
China beansprucht praktisch das gesamte Südchinesische Meer für sich. Auch Brunei, Indonesien, Malaysia, die Philippinen und Vietnam erheben jedoch Anspruch auf Teile des Seegebiets. Der Ständige Schiedshof in Den Haag hatte 2016 einige der chinesischen Ansprüche für unrechtmäßig erklärt. Peking erkennt das Urteil jedoch nicht an.
Q.Jaber--SF-PST