-
Niedersachsen: 38-Jährige stirbt nach Sturz von Balkon in fünftem Stock
-
Finnland beteiligt sich an Frankreichs "erweiterter" nuklearer Abschreckung
-
IG Metall ruft zum "Auto-Aktionstag" auf - Mindestens 100.000 Beschäftigte erwartet
-
Immer mehr weniger Menschen in Deutschland wohnen im Eigentum
-
Kallas: Russische Angriffe auf ukrainische Bahnstrecken sollten dem Westen "Angst machen"
-
Kulturstaatsminister Weimer: AfD-Erfolg in Sachsen-Anhalt "singuläres Ereignis"
-
Bundesanwaltschaft klagt mutmaßliche Russland-Spionin an
-
مسؤول في إكسون يتوقع حصة أميركية بنحو 30% من سوق الغاز المسال عام 2030
-
حماس تحذر من تغيير الوضع القائم في الأقصى خلال موسم الأعياد اليهودية
-
وفاة شخصين وإصابة 114 باختناق في حادث أمونيا بمصنع أسمدة في البصرة
-
مونييه ينتقد إدارة كأس العالم 2026 ويقول إن المصالح المالية تقدمت على اللعبة
-
القبيات تستضيف «لقاءات ريف» بأفلام وبرامج عن الأرض والتراث في سبتمبر
-
إسبانيا تعلن عودة أكثر من 5300 مهاجر إلى المغرب ونقل 860 إلى مأوى في سبتة
-
البرلمان اللبناني يناقش حكومة سلام وسط خلافات بشأن السلاح والسياسات المعيشية
-
كييف تقدر صادرات معرضة للخطر بـ40 مليار دولار مع تكثيف الهجمات الروسية
-
حاج موسى يسجل مرتين لفينورد وأوناحي يساهم في فوز باناثينايكوس
-
قادة أحزاب في اسكتلندا وويلز وأيرلندا الشمالية يجتمعون لبحث استفتاءات تقرير المصير
-
اجتماع في كارديف يجمع أحزاباً داعية للاستقلال لبحث التعاون والتغيير الدستوري
-
ترمب يقلل من تقارير صور الأقمار الاصطناعية الصينية لهجوم إيراني في الأردن
-
السعودية تؤكد في قمة بريكس حماية سيادة الخليج وحرية الملاحة
-
المسيحي الديمقراطي يتصدر محليات سكسونيا السفلى والبديل يرفع حصته إلى 15.9%
-
نواب لبنانيون يتمسكون بالهدنة والقرارات الأممية إزاء حديث عن «خط رمادي»
-
Carney strebt "einzigartige Allianz" zwischen Kanada und der EU an
-
DGB ruft zu bundesweiten Aktionen gegen sozialen Kahlschlag auf
-
Hersteller von Abnehmmitteln: Novo Nordisk heißt künftig nur noch Novo
-
Ausflugsverkehr und Oktoberfest: ADAC erwartet Staus an Wochenende
-
Social-Media-Verbot: Frankreich legt Brüssel überarbeitetes Gesetz vor
-
Explosion von Wohnhaus in Weimar: Gasflaschen gefunden - Mann weiter vermisst
-
كوينيبياك: 38% يتعاطفون مع الفلسطينيين مقابل 35% مع الإسرائيليين
-
أبو عفش: إمدادات وقود الصحة العالمية لمرافق أهلية بغزة تتوقف في 19 سبتمبر
-
نقابة باصات غزة تعتزم تعليق نقل العاملين الطبيين تدريجياً
-
Weltrangliste: Zverev setzt Spitzenreiter Sinner unter Druck
-
CSU-Landesgruppenchef gegen Rauswurf von Bas und Kanzlertausch-Szenarien
-
Nach Fund von Frauenleiche in Auto: Mordanklage in Baden-Württemberg
-
Erschöpft und übermüdet: Fast die Hälfte der Schulkinder schläft schlecht
-
SPD-Linke: Partei muss "unverhandelbaren Kern" in Koalition durchsetzen
-
"Washington Post": Kennedy Center drohen Bankrott und baldige Schließung
-
Kommunalwahl in Niedersachsen: CDU wird stärkste Kraft - AfD legt massiv zu
-
AfD-Chefin Weidel fordert Neuwahlen im Bund
-
Schwesig fordert Mitsprache der Länder bei Sozialreformen
-
Klimakapitel aus US-Richterleitfaden unter politischem Druck gestrichen
-
سيلين ديون تبدأ سلسلة حفلات باريس بعد غياب ست سنوات
-
الدائرة الثقافية تدعو لتوثيق تراث القدس وترفض تغيير وضع الأقصى
-
مؤسسات الأسرى تطلب رعاية طبية وتحسين ظروف ثلاثة معتقلين في عوفر
-
رابطة العالم الإسلامي تدين استهداف الطوال وتؤكد تضامنها مع السعودية
-
فنون جدة تستعيد تجربة محمد زايد الألمعي في أمسية «أنتم ووحدي»
-
المركزي المصري يعلن النسخة الرابعة من مسابقة التكنولوجيا المالية للطلاب
-
Wadephul: "Ungarn und Deutschland schlagen neues Kapitel auf"
-
CDU bei Kommunalwahl in Niedersachsen stärkste Kraft - AfD legt massiv zu
-
Noosha Aubel predigt in Potsdam Verantwortung, ein Straßendesaster bescheinigt Führungsdefizite
Präsident Vucic kündigt großangelegte Entwaffnungskampagne für Serbien an
Nach zwei Schusswaffenangriffen in Serbien mit insgesamt 17 Todesopfern hat Staatschef Aleksandar Vucic eine großangelegte Entwaffnungskampagne für den Balkanstaat angekündigt. "Wir werden eine fast vollständige Entwaffnung von Serbien vornehmen", sagte Vucic am Freitag bei einer Pressekonferenz. Die Kampagne umfasse sowohl die massenhafte Überprüfung registrierter Waffen als auch ein verstärktes Vorgehen gegen illegalen Waffenbesitz. Auf diese Weise sollten hunderttausende Schusswaffen aus dem Verkehr gezogen werden.
Am Mittwoch hatte ein 13-jähriger Schüler in seiner Schule in Serbiens Hauptstadt Belgrad acht Kinder und einen Wachmann erschossen und sieben weitere Menschen verletzt. Am Donnerstag erschoss ein Angreifer in der Nähe der Stadt Mladenovac aus einem fahrenden Auto acht Menschen und verletzte 13 weitere.
Die beiden Taten hatten das Land, in dem sich eigentlich selten Schusswaffenangriffe ereignen, schwer erschüttert. Vucic hatte nach dem Angriff in der Schule bereits strengere Waffenkontrollen sowie ein zweijähriges Moratorium für die Ausgabe von Waffenscheinen angekündigt.
Nach Regierungsangaben sind in dem 6,8-Millionen-Einwohner-Land Serbien mehr als 760.000 Feuerwaffen registriert. Auch als Folge der Jugoslawien-Kriege in den 90er Jahren sind in der Region viele Waffen im Umlauf.
Waffen und Schießstände sind in Serbien beliebt. Allerdings ist ein Waffenschein Voraussetzung für den Besitz von Feuerwaffen.
E.Qaddoumi--SF-PST