-
Weißes Haus verwehrt Journalisten von CNN und weiteren US-Medien den Zutritt
-
ملياردير روسي موّل جانباً من زفاف نجل ترمب... والرئيس الأميركي يجدد تأكيد سداد الأموال
-
Bundeswehr-Generalinspekteur Breuer wird neuer Vorsitzender des Nato-Militärausschusses
-
Trotz Zverevs Sieg: Deutschland muss gegen Kroatien zittern
-
تقرير حول سوريا: توقيف ضباط سابقين يُشتبه بمسؤوليتهم عن غارات جوية خلال عهد الأسد
-
Vierte Pleite: Gladbach-Krise immer schlimmer
-
ملف خادم الحرمين يوجه بناءً على ما رفعه ولي العهد بإطلاق اسم الأمير مساعد بن عبدالرحمن على الجامعة السعودية الإلكترونية
-
تقرير حول سيول: تصريح الرئيس حول عدم التدخل في الحرب ليس رفضاً لطلب ترمب بشأن هرمز
-
Bann gebrochen: HSV feiert ersten Dreier
-
Die Nationalspieler glänzen: Frankfurt stoppt Freiburgs Lauf
-
مشهد سمير سرياني لـ«الشرق الأوسط»: أحضّر لفيلم لبناني اجتماعي يتناول همومنا بقالب كوميدي
-
Zusammenstöße zwischen Polizei und Rechtsradikalen in Den Haag
-
Neuer Hoffnungsträger: Wagner unterschreibt in Hannover
-
ملف البنيان: تسمية الجامعة السعودية الإلكترونية باسم «الأمير مساعد بن عبدالرحمن» تُجسّد عناية القيادة بالتعليم وتكريم رجالات الدولة
-
Naomi Watts erhält bei Filmfestival in San Sebastián Preis für ihr Lebenswerk
-
Zverev müht sich zum deutschen Auftaktsieg beim Davis Cup
-
Bayern-Frauen schießen sich für Champions League warm
-
US-Abkommen mit Dänemark zu Grönland wird von jeder Seite als Erfolg verbucht
-
حصيلة من يملك جسد اللاعب ورسائله؟ قميص سبتة يتحول إلى نقاش أكبر من السياسة
-
Trump setzt neues Sanktionspaket gegen Russland in Kraft
-
تقرير حول وصول حرب أوكرانيا إلى القطب الشمالي ينذر بتصاعد التوتر بين القوى النووية
-
Joker Yardimci sticht: FCK siegt gegen Braunschweig
-
Der Club bleibt oben dran, Karlsruhe taumelt
-
Parlamentswahl: Russland meldet Cyberangriff auf elektronisches Wahlsystem
-
تطورات "سي أن أن": تقرير بالذكاء الاصطناعي كاد يشعل حرباً بين أميركا والصين
-
قراءة في مجلس شباب «موانئ دبي العالمية» يناقش دور الخبرات والأفكار في تحسين العمليات
-
Entlastung für Verbrennerfahrer: Neuauflage des Tankrabatts sorgt für Kritik
-
تقرير حول وفد باكستاني إلى إيران قريباً لكسر جمود المفاوضات واحتواء التوتر في اليمن
-
Medwedew fordert "militärische Abschreckung" als Reaktion auf US-Sanktionen
-
Bericht: Geheime Technik von US-Tarnkappenjet F-35 nach Hongkong umgeleitet
-
قراءة في 1000 تاجر جزائري فقط يعتمدون الدفع الإلكتروني
-
CNN: KI-Fehler hätte fast zu US-Militäreinsatz gegen chinesisches Schiff geführt
-
"O'zapft is" nach zwei Schlägen: Bürgermeister Krause eröffnet erstmals Oktoberfest
-
Straßenlauf-WM: Meilen-Gold für Farken
-
Neuer Chef der Meyer Werft sieht Kreuzfahrtschiffbauer auf gutem Kurs
-
Nach Trumps Abrissdrohung: Menschenkette um das Kennedy Center in Washington
-
Italienische Fußball-Legende Sandro Mazzola gestorben
-
Google-KI Gemini hat während eines Tests Cyberattacken ausgeführt
-
WNBA: Fiebich gewinnt erstes Spiel nach Heim-WM
-
Trump setzt neue US-Sanktionen gegen Russland in Kraft
-
Kane bescheiden: "Lasse meine Taten auf dem Platz sprechen"
-
Angriff auf Polizeiwache in Pakistan: Zahl der Todesopfer auf 31 gestiegen
-
Bayern in Feierlaune auf die Wiesn: "Es sollte lustig werden"
-
Grüne kritisieren Tankrabatt als "Wahnsinn"
-
Bund der Steuerzahler fordert neuen Straftatbestand "Haushaltsuntreue"
-
Neuer Oberbürgermeister Krause eröffnet Münchner Oktoberfest mit Fassanstich
-
Trump: Sohn hat russischem Geschäftsmann Geld für Hochzeitsfeier zurückgezahlt
-
Trump gibt Abkommen mit Dänemark über Grönland bekannt
-
Dänische Regierungschefin Frederiksen: Grönland-Deal ist "gut für die Nato und Europa"
-
Trump: Abkommen mit Dänemark gibt USA Kontrolle über Sicherheit Grönlands
Gauck fordert Scholz zu deutlicherer Führungsrolle in Ukraine-Krise auf
Der frühere Bundespräsident Joachim Gauck hat Kanzler Olaf Scholz (SPD) aufgefordert, in der Ukraine-Krise eine deutlichere Führungsrolle anzunehmen. "Es ist jetzt enorm wichtig, dass der Bundeskanzler kommuniziert, was seine Politik ist", sagte Gauck der Wochenzeitung "Die Zeit" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. Deutschland sei "ein Sicherheit suchendes Land, das über einen langen Zeitraum wohlstands- und friedensverwöhnt war".
Kritisch beurteilte der Ex-Präsident das Agieren der früheren Kanzlerin Angela Merkel (CDU) gegenüber Russland. Auf die völkerrechtswidrige Annexion der Krim hätte Merkel anders antworten können "als nur mit Sanktionen und einer erhöhten Abhängigkeit von russischem Gas", sagte Gauck.
Der Altbundespräsident betonte, dass es nicht nur moralische Gründe gebe, einem überfallenen Opfer beizustehen: "Vielmehr ist es auch im nationalen Interesse, einer demokratiefeindlichen Ideologie und Angriffskriegen gegen Nachbarländer abwehrbereit gegenüberzustehen."
Gauck forderte die Regierung und die deutsche Gesellschaft dazu auf, "den Verteidigungskampf der Ukraine massiv zu stärken". Auf die Frage, ob dies mehr Panzer und auch Kampfflugzeuge bedeute, sagte er: "Ohne jede Frage müssen und werden wir mehr liefern!"
In einem Interview mit dem RTL-"Nachtjournal" äußerte sich Gauck bestürzt über die prorussische Haltung mancher Menschen in Ostdeutschland. "Das Rechtsaußendenken und das Linksaußendenken und die geprägten Seelen mancher Ostdeutscher, die führen dazu, dass es in diesem Bereich Deutschlands etwas mehr Verständnis und zum Teil ja sogar auch Unterstützung für Putin gibt, das ist ja besonders schlimm", sagte er.
"Die Unterstützung und das Umhertragen von russischen Fahnen, um damit eine Aggressionsmacht zu huldigen, die das Lebensrecht anderer brutal negiert: Ich meine, geht’s noch?", fügte Gauck hinzu.
Die Haltung mancher ostdeutscher Bürgerinnen und Bürger mit Blick auf Russland könne er zwar "sehr gut" verstehen, sagte der Ex-Bundespräsident. "Aber akzeptieren kann ich das nicht."
I.Saadi--SF-PST