-
Neuer über Kompany: "Jeder fährt gerne ins Training"
-
Völler bekräftigt Abschied nach EM 2028
-
Nach Führung: Kaymer fällt bei PGA Championship zurück
-
Erste Heimpleite für Schröders Cavs - Spiel sieben in Detroit
-
Wiedersehen am Sonntag: Gislason moniert "sehr dumme Fehler"
-
Libanon und Israel verlängern Waffenruhe fragile Waffenruhe: Dennoch weitere Angriffe
-
Ex-Coach Hürzeler drückt St. Pauli die Daumen: "Gute Karten"
-
Für Haiti: Oberliga-Torhüter Duverger fährt zur WM
-
"WamS": Zentralrat der Juden fordert Strafrechtsverschärfung bei antisemitischen Delikten
-
Tankrabatt: SPD-Fraktionschef Miersch sieht keine längerfristige Fortsetzung
-
Mexikos Lehrer drohen wegen niedriger Gehälter mit Protesten bei Fußball-WM
-
Rap-Star Drake veröffentlicht überraschend drei neue Alben auf einmal
-
Stromversorgung auf Kuba nach tagelangem Ausfall wiederhergestellt
-
US-Flugzeughersteller Boeing bestätigt Bestellung von 200 Maschinen durch China
-
Womöglich ältester Hund der Welt im Alter von 30 Jahren in Frankreich gestorben
-
Libanon und Israel verlängern Waffenruhe um 45 Tage - Trotzdem heftige Gefechte
-
Tödlicher Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo - Todesfall in Uganda
-
Funkstille beendet: Merz telefoniert mit Trump
-
Neuauflage des EM-Finals: Deutschland unterliegt starken Dänen
-
Erneut Vergewaltigungsprozess gegen Harvey Weinstein geplatzt
-
US-Außenministerium: Libanon und Israel verlängern Waffenruhe um 45 Tage
-
John Travolta überraschend mit Goldener Ehrenpalme in Cannes ausgezeichnet
-
NHL-Profi Sturm kommt nicht: "Er hat abgesagt"
-
Ethikbehörde: Trump tätigt Börsengeschäfte in Millionenhöhe
-
Schauspielerin Angelica Domröse mit 85 Jahren gestorben
-
USA stoppen Entsendung von 4000 Soldaten nach Polen
-
Selenskyj droht Moskau nach Tod von 24 Menschen bei russischen Angriffen mit Vergeltung
-
Kubicki setzt sich im FDP-Machtkampf durch - Tandem mit Höne geplant
-
Ohne Sturm und Reichel: Auftaktpleite für DEB-Team
-
Cannes-Festival: Iranischer Regisseur Farhadi verurteilt Tod von Zivilisten im Iran-Krieg
-
FDP-Vorsitz: Höne macht Weg für Kubicki frei
-
Vingegaard gewinnt erste Giro-Bergankunft und halbiert Rückstand
-
"Alle Voraussetzungen stimmen": Neuer verlängert bis 2027
-
FC Bayern: Neuer verlängert bis 2027
-
Trumps China-Reise bleibt hinter Erwartungen zurück
-
Völler zeigt Verständnis für Hoeneß-Kritik
-
DAK: Warkens Pflegereform könnte Heimbewohner bis zu 20.000 Euro mehr kosten
-
Womöglich "Timmy": Behörden untersuchen toten Wal vor dänischer Insel Anholt
-
Bericht: USA wollen kubanischen Ex-Präsidenten Raúl Castro anklagen
-
Zverev sagt Start beim Heimturnier in Hamburg ab
-
Merz ruft junge Menschen zu Einsatz in Parteien auf - Nein zu Wahl ab 16 im Bund
-
Disziplinarmaßnahme: Riera bestätigt Geldstrafe gegen Burkardt
-
NHL-Profi Sturm kommt nicht - DEB-Team komplett
-
Bericht: Ehepaar Beckham erstmals im britischen Club der Milliardäre
-
Funkstille beendet: Merz telefoniert mit Trump - Kanzler betont Einigkeit bei Iran
-
Belgien mit Frankfurts Theate zur WM
-
Merz betont Notwendigkeit von Kompromissen in Koalition und übt Selbstkritik
-
Spionagefall um Drohnenunternehmer: Verdächtiger aus Spanien ausgeliefert
-
61-Jährige mit falschen Gewinnversprechen um mehr als eine Million Euro betrogen
-
Trump und Xi preisen Ergebnisse ihres Gipfels - Genaue Ergebnisse bleiben unklar
Umfrage: Bereitschaft zum Krankenkassenwechsel gesunken
Trotz der schwierigen Finanzlage im deutschen Gesundheitssystem und in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist die Bereitschaft zum Krankenkassenwechsel im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Aktuell denken 37 Prozent der gesetzlich Versicherten über einen Wechsel nach, wie aus einer Studie des Beratungsunternehmens Horváth hervorgeht, die der Nachrichtenagentur AFP am Freitag vorlag. Vor einem Jahr waren es demnach noch 43 Prozent gewesen; 2022 angesichts spürbarer Beitragserhöhungen gar 59 Prozent.
Allerdings wechsele lediglich ein kleiner Teil derjenigen, die darüber nachdenken, tatsächlich die Krankenkasse, erklärte Horváth. Am ehesten setzen der Umfrage zufolge die 18- bis 44-Jährigen ihre Absicht in die Tat um: 15 Prozent von ihnen haben im vergangenen Jahr ihre Kasse gewechselt. Eine Mehrheit von 54 Prozent der Befragten hat dies hingegen noch nie getan.
"Angesichts der angespannten wirtschaftlichen Lage achten die Deutschen derzeit stärker auf ihre Ausgaben, doch die Krankenkassenbeiträge stehen dabei selten im Fokus", erläuterte Horváth-Experte Simon Arne Manner. "Ein wichtiger Grund dafür ist die hohe Zufriedenheit der Versicherten. Zudem fallen Beitragserhöhungen oft nicht groß auf, zumal die Arbeitgeber einen Teil davon abführen." Viele Versicherte wüssten auch gar nicht, "wie einfach ein Kassenwechsel ist".
Wie die Managementberatung weiter erklärte, sank die Bereitschaft zum Krankenkassenwechsel im Vorjahresvergleich "obwohl für das kommende Jahr erneut Beitragssteigerungen für gesetzlich Versicherte zu erwarten sind". Davon gehen der Umfrage zufolge auch 70 Prozent der Versicherten aus.
Die Studie ergab zudem, dass lediglich 19 Prozent der Befragten der Politik zutrauen, Lösungen für die aktuellen Probleme im Gesundheitssystem zu finden. 70 Prozent bezweifeln dies hingegen.
Zugleich befürworten 61 Prozent der Befragten die Zusammenlegung der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung sowie der Beihilfe zu einer sogenannten Bürgerversicherung, um das Gesundheitssystem und insbesondere die Beiträge zu stabilisieren, Nur 20 Prozent lehnen dies ab.
Für den "GKV-Wechselmonitor 2025" von Horváth befragte das Marktforschungsinstitut Yougov im dritten Quartal im Auftrag der Managementberatung online 1406 gesetzlich Versicherte mit Wohnsitz in Deutschland.
K.Hassan--SF-PST