-
Nach Wechsel von Schweitzer nach Berlin: Rauschkolb neue SPD-Fraktionschefin in Mainz
-
Verkehrsminister fordern Geld vom Bund für höhere Schienenmaut im Regionalverkehr
-
Macron: Staatenlenker machen nach Ausschreitungen Wahlkampf auf Kosten Frankreichs
-
Mitarbeiterbefragung: Bahn-Angestellte etwas zufriedener - Pessimimus überwiegt
-
Ein Toter nach Explosion in Gewerbegebiet in Nordrhein-Westfalen
-
Mitbewohner getötet: Dauerhafte Unterbringung in Psychiatrie in Rheinland-Pfalz
-
Erster Ebola-Fall in Nigeria: Gefährlicher Bundibugyo-Virusstamm nachgewiesen
-
Verstöße gegen Parteiengesetz: Anklage gegen Niedersachsens AfD-Chef Schledde
-
Gewalt bei Protesten in Frankreich: Lecornu trfft Gewerkschaftsvertreter
-
Brüssel geht wegen gefälschter Hotelanzeigen gegen Booking vor
-
Service zu Rundfunkbeitrag gegen Geld: BGH prüft Klagerecht von Verbraucherverband
-
Geplante "Gen Z"-Proteste in Deutschland: Warnungen vor linksextremer Einflussnahme
-
Nvidia-Chef Huang fordert schnellen Aufbau von KI-Infrastruktur in Europa
-
Merz betont Bedeutung von Handelsbeziehungen zu China
-
Putin: In Russland inhaftierter US-Bürger Hubbard ist frei
-
"Wir meinen: Es reicht": Alice Schwarzer stellt Magazin "Emma" nach 50 Jahren ein
-
Söder für stärkere Regulierungen von Social Media
-
Nvidia-Chef Huang fordert Aufbau von KI-Infrastruktur in Europa
-
Britische Regierung genehmigt umstrittene Förderung in Nordsee-Gasfeld
-
FC Bayern: Kimmich fehlt wegen eines Trauerfalls
-
Merz optimistisch hinsichtlich Einigung über Rentenreform
-
Kwarazchelia erleidet Kreuzbandriss
-
Bekannten verwechselt und erschossen - Anklage gegen 43-Jährigen in Rheinland-Pfalz
-
Hessen: Berauschter 15-Jähriger zieht Spur der Verwüstung mit gestohlenem Lastwagen
-
Israel wird Partner des Pazifischen Inselforums
-
Schauspieler Hardy Krüger Jr. bricht sich bei Treppensturz den Oberschenkelhals
-
Berichte: Deutscher in Russland wegen "Söldnertums" für Ukraine festgenommen
-
Zwangsverkauf von City offenbar möglich
-
DOSB-Wahl: Engelhardt kandidiert gegen Mronz
-
SpaceX macht dank Rechenzentren 4,4 Milliarden Dollar Quartalsgewinn
-
Alter Schufa-Wert: BGH erleichtert Einklagen von Informationen
-
Hainer verteidigt Urbig: "Trauen ihm für die Zukunft sehr viel zu"
-
Erlösung für Wirtz - und viel Lob
-
Düsseldorf: Bauarbeiter bei Deckeneinsturz in Hotel verletzt
-
Nordrhein-Westfalen: 88-Jähriger stirbt nach Sturz mit Krankenfahrstuhl in Kanal
-
Formulierungspanne lässt Tabaksteuer auf dem Papier vorzeitig steigen
-
Bericht: Bundeswehr sieht sich durch russische Sabotage direkt bedroht
-
Australische Abgeordnete verliert nach Angriff mit Fahrzeug auch ihr zweites Bein
-
Bayerns Verkehrsminister Bernreiter: Bund muss für höhere Schienennmaut aufkommen
-
"Wir meinen: Es reicht": Alice Schwarzer stellt Magazin "Emma" ein
-
"Verdammt schnell": James kommen Schröder-Erinnerungen
-
UN-Bericht: Menschheit "gefährlich weit" vom Erreichen ihrer Klimaziele entfernt
-
Doppelter Draisaitl: Oilers schlagen Wild
-
NBA: James und 76ers gewinnen beim Meister
-
Vor Stichwahl in Brasilien: Lula und Bolsonaro wollen Ausschluss des jeweils anderen erreichen
-
VfB enttäuscht: "Zwei verlorene Punkte"
-
"Total verdient": Kovac zufrieden mit seinem BVB
-
Ex-Gunner Mustafi: So ist Arsenal zu knacken
-
BGH prüft Klagerecht von Verbraucherverband gegen Geschäftsführer
-
Bundesgerichtshof urteilt über Auskunftsansprüche gegen Schufa
Präsidentin Sheinbaum: Zahl der Tötungsdelikte in Mexiko in zwei Jahren halbiert
Die Zahl der Tötungsdelikte in Mexiko ist nach Angaben der mexikanischen Präsidentin Claudia Sheinbaum seit September 2024 um fast die Hälfte zurückgegangen. "Zwischen September 2024 und Juni 2026 beträgt der Rückgang der vorsätzlichen Tötungsdelikte 48 Prozent", sagte Sheinbaum am Dienstag bei ihrer täglichen Pressekonferenz in Mexiko-Stadt. "An jedem Tag im Monat Juni gab es 41 Tötungsdelikte weniger als im September 2024."
Dem mexikanischen Statistikamt Inegi zufolge schloss Mexiko das Jahr 2024 mit einer Rate von 25,6 Tötungsdelikten pro 100.000 Einwohner ab. Für das erste Halbjahr 2025 verzeichnete Inegi eine Rate von 11,1 Tötungsdelikten pro 100.000 Einwohner. Experten merken jedoch an, dass der Rückgang auch auf die Schaffung von Kategorien wie "Tod mit unklarer Ursache" zurückzuführen sei, in die viele Todesfälle eingeordnet würden.
Sheinbaum zufolge ist der Rückgang der Tötungsdelikte auf eine neue, vielschichtige Sicherheitsstrategie zurückzuführen. Die mexikanische Präsidentin verwies auf verbesserte nachrichtendienstliche Erkenntnisse, eine bessere Zusammenarbeit zwischen den Staatsanwaltschaften der Bundesstaaten, Sozialprogramme und die Konsolidierung der von der Armee kontrollierten Nationalgarde.
Seit seiner Rückkehr ins Weiße Haus Anfang 2025 drängt US-Präsident Donald Trump die mexikanische Regierung zu einem verschärften Kampf gegen die Drogenkriminalität. Die Zahl der erfolgreichen Drogenrazzien und Festnahmen in Mexiko hat sich seitdem deutlich erhöht. Mexikos ranghöchster Polizeibeamter, Omar García Harfuch, sagte bei der Pressekonferenz, unter der Regierung Sheinbaum seien rund 500 Tonnen Drogen beschlagnahmt und fast 60.000 Menschen festgenommen worden.
In Mexiko tobt seit Jahren ein erbitterter Drogenkrieg zwischen rivalisierenden Kartellen. Seitd die Regierung 2006 einen umstrittenen Militäreinsatz gegen die organisierte Kriminalität gestartet hatte, wurden in dem Land fast eine halbe Million Menschen getötet, 130.000 Menschen verschwanden.
E.AbuRizq--SF-PST