-
Iran-Krieg: Resolution zu Beschneidung von Trumps Befugnissen im US-Senat gescheitert
-
Konflikt zwischen Israel und Hisbollah spitzt sich weiter zu
-
Big Points für Havertz und Arsenal - City patzt
-
Kofane trifft: Bayer pirscht sich an Königsklasse heran
-
Kuba: Erneut großflächiger Stromausfall auf Karibikinsel
-
Gas-Tanker sinkt vor Libyen nach Explosion - Putin spricht von "Terrorangriff" Kiews
-
IAEA: Keine Schäden an iranischen Anlagen mit gelagertem Atommaterial
-
Sieg nach Stotterstart: DHB-Frauen weiter auf Kurs
-
Glyphosat-Klagen gegen Monsanto: US-Gericht billigt Milliarden-Vergleich
-
Nach Tod von Chamenei: Sohn Modschtaba Chamenei gilt als möglicher Nachfolger
-
Früherer Bundesligatorwart Koch gestorben
-
Iran-Krieg: Pistorius schließt Beteiligung aus - Kritik an USA und Israel
-
Mutmaßliche Anschlagspläne auf Trump: USA melden Tötung von Verantwortlichem im Iran
-
Präsidentenwahl in Frankreich: Rechtspopulist Bardella in Umfrage vorn
-
Iran-Krieg: Vatikan warnt vor "Aushöhlung des Völkerrechts"
-
Pistorius schließt Beteiligung an Iran-Krieg aus
-
Iran-Krieg: Weitere am Golf gestrandete Reisende wieder zurück in ihren Heimatländern
-
Schutz für Whistleblower in der Slowakei: Fico will umstrittenes Gesetz kippen
-
Sieben Jahre Haft für Chaosfahrt mit gestohlenem Radlader in Hessen
-
Streit mit Trump über britische Militärstützpunkte: Starmer um Entspannung bemüht
-
Nato fängt Rakete aus dem Iran über dem östlichen Mittelmeerraum ab
-
Hegseth: US-U-Boot versenkt iranisches Kriegsschiff im Indischen Ozean - Dutzende Tote
-
Bewährungsstrafe für Kinderpsychiater Michael Winterhoff in Bonn
-
Iran-Krieg: Neue massive Angriffe - Mädchen in Kuwait getötet - USA versenken iranisches Kriegsschiff
-
Iran-Krieg: Weitere Evakuierungsflüge geplant - Sicherheitslage unverändert
-
Tricia Tuttle bleibt Berlinale-Intendantin - soll aber neue Vorgaben bekommen
-
Sechs Festnahmen bei Durchsuchungen wegen Schwarzarbeit in Baugewerbe
-
Bessent: USA erhöhen globalen Zoll wohl diese Woche auf 15 Prozent
-
Iran will Chamenei-Nachfolge rasch klären - Israel droht möglichem Nachfolger
-
Sprunghaft gestiegene Energiepreise: Politik diskutiert über Folgen
-
Widerstand gegen geplantes Kanye-West-Konzert in Frankreich
-
Ryder Cup: Donald erneut Europas Kapitän
-
Ungarns Außenminister fordert von Moskau Energielieferungen zu "unveränderten Preisen"
-
Nach Abschuss von Rakete: Ankara warnt Teheran vor Ausweitung des Iran-Kriegs
-
Urteil: Corona-Erkrankung von Lehrer nach Klassenfahrt kein Dienstunfall
-
Zwei weitere Festnahmen im Fall des getöteten Ultrarechten in Lyon
-
Israels Armee ruft Menschen im Südlibanon zu Evakuierung auf - Zehntausende bereits geflohen
-
EU-Kommission schlägt "Made in Europe"-Quoten für Elektroautos und Bau vor
-
Flüssiggas-Tanker sinkt vor Libyen nach Explosion - Russland wirft Ukraine Angriff vor
-
Spaniens Regierungschef bleibt trotz Trump-Drohung bei "Nein" zu Iran-Krieg
-
Aus für öffentlich-rechtliche Spartensender tagesschau24 sowie ONE und ARD alpha
-
Iran-Krieg: Dobrindt sieht weiterhin "abstrakte Gefährdung" in Deutschland
-
Koalitionsvertrag in Brandenburg: CDU bekommt Innenministerium
-
Toilettengebühr für Veranstaltungsgäste: Verbraucherschützer mit Klage erfolgreich
-
Freispruch im neuem Prozess um erstochenen 17-Jährigen in Rheinland-Pfalz
-
Keine Ermittlungen zu langfristiger Beurlaubung von Staatssekretären in Mainz
-
Österreicher Felbermayr soll neues Mitglied im Rat der Wirtschaftsweisen werden
-
Großrazzia gegen mutmaßliche Autodiebe: Durchsuchungen in Nordrhein-Westfalen
-
Luftkampfsystem FCAS: Dassault bekräftigt Vorwürfe gegen Airbus
-
Mord am Ammersee: Urteil gegen 23-Jährigen rechtskräftig
Epstein-Skandal: US-Handelsminister Lutnick zu Aussage vor Kongressausschuss bereit
US-Handelsminister Howard Lutnick hat sich zu einer Aussage vor dem Aufsichtsausschuss des US-Repräsentantenhauses zu dem Skandal um den verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein bereit erklärt. Lutnick habe "proaktiv" zugestimmt, "freiwillig" vor den Ausschuss zu treten, erklärte der republikanische Vorsitzende des Ausschusses, James Comer, am Dienstag, ohne einen Zeitpunkt der Aussage bekannt zu geben. Anfang Februar hatte der US-Handelsminister einen Besuch auf Epsteins Privatinsel eingeräumt, auf der zahlreiche Mädchen und junge Frauen missbraucht worden sein sollen.
Zugleich bestreitet Lutnick enge Kontakte zu Epstein. Bei einer Anhörung in einem Senatsausschuss sagte der US-Handelsminister, er habe nach dem Jahr 2005 über einen Zeitraum von 14 Jahren "keinerlei Beziehung" zu Epstein gehabt. Das würde die Zeit bis zu dem Tod des verurteilten Sexualstraftäters 2019 umfassen. Lutnicks Besuch auf Epsteins privater Karibikinsel Little St. James fand jedoch im Jahr 2012 statt.
Das Justizministerium in Washington hatte Ende Januar rund drei Millionen neue Dokumente zu dem Fall veröffentlicht. Darin war erstmals von Lutnicks Besuch auf der Epstein-Insel die Rede und von weiteren Kontakten. Nach der Veröffentlichung der Akten waren Rücktrittsforderungen an Lutnick laut geworden. Druck machen vor allem Kongressmitglieder der oppositionellen Demokraten. US-Präsident Donald Trump hält dennoch an seinem Handelsminister fest.
Epstein soll nach Erkenntnissen des FBI und des US-Justizministeriums mehr als tausend Minderjährige und junge Frauen missbraucht haben. Teilweise soll er die Opfer an Prominente vermittelt haben. Der Multimillionär Epstein war 2008 verurteilt worden, weil er eine Minderjährige zur Prostitution angestiftet hatte. Nach einem umstrittenen Deal mit der Staatsanwaltschaft saß er nur knapp 13 Monate Haft ab.
Im Juli 2019 wurde Epstein erneut festgenommen und von einem Bundesgericht beschuldigt, noch viel mehr Opfer missbraucht zu haben. Am 10. August 2019 wurde er tot in seiner New Yorker Gefängniszelle aufgefunden, nach offiziellen Angaben beging er Suizid.
K.AbuDahab--SF-PST