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Fast 1000 Festnahmen bei neuen landesweiten Protesten in Frankreich
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Musk wirft ukrainischem Militär Verstoß gegen Starlink-Nutzungsbedingungen vor
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Richtungsentscheidung in Brasilien: Stichwahl zwischen Lula und Flávio Bolsonaro
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Parlamentswahl in Serbien: Präsident Vucic will Ministerpräsident werden
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Trump gibt vorzeitig Stimme für US-Kongresswahl ab - Obama attackiert Regierung
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Erneut Gewalt bei regierungskritischen Protesten in Albanien
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2000 Palästinenser aus ihren Häusern in Hebron vertrieben
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Tödliche Attacke in Pariser Vorstadt: Hitlers "Mein Kampf" bei Angreifer gefunden
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Zweiter Titel vor Augen: Struff nach Krimi im Brüssel-Finale
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Fast 1000 Festnahmen bei landesweiten Protesten in Frankreich - Zwei Schwerverletzte
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Tausende bei Abschlusskundgebungen von Lula und Bolsonaro vor Stichwahl in Brasilien
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BVB springt an die Spitze: Sieg gegen den Lieblingsgegner
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Neue Massenproteste in Frankreich - Zusammenstöße in Paris und anderen Städten
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Tausende in der Türkei demonstrieren gegen Einschränkung der Pressefreiheit
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Neue Proteste in Frankreich: Tränengas-Einsatz in mehreren Städten - ruhige Lage in Paris
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Kehlsteinhaus am Obersalzberg abgebrannt: Psychisch kranker Verdächtiger festgenommen
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Drogenhandel: Trump schließt Angriffe gegen Mexiko nicht aus
Im Kampf gegen Drogen hat US-Präsident Donald Trump Angriffe gegen das Nachbarland Mexiko nicht ausgeschlossen. "Würde ich einen Angriff auf Mexiko starten, um Drogen zu stoppen? Das wäre für mich okay", sagte Trump am Montag im Weißen Haus auf die Frage eines Journalisten. In Mexiko und seiner Hauptstadt gebe es "einige große Probleme" mit dem Rauschgifthandel.
Trump bekräftigte zugleich seine Gesprächsbereitschaft gegenüber Venezuela. Er werde zu gegebener Zeit mit dem venezolanischen Machthaber Nicolás Maduro sprechen, sagte der Präsident.
Seit September greifen US-Streitkräfte immer wieder Boote angeblicher Drogenschmuggler in der Karibik und im Ostpazifik an. Dabei wurden bislang mindestens 83 Menschen getötet.
Die USA werfen Venezuela vor, den Drogenschmuggel in die Vereinigten Staaten zu fördern und damit die Sicherheit der USA und ihrer Bürger zu gefährden. Venezuelas linksnationalistischer Präsident Maduro vermutet dagegen US-Pläne zu seinem Sturz. Die US-Regierung sieht Maduro nicht als rechtmäßigen Präsidenten Venezuelas an.
R.Shaban--SF-PST