-
NHL: Minnesota mit Sturm weiter auf Erfolgskurs
-
Venezuela: Oppositionspolitikerin Machado nach fast einem Jahr Exil heimgekehrt
-
Zwei Schwerverletzte bei Frontalunfall in Wachtberg
-
Wagner-Show bei Magic-Sieg: "Riesig für uns"
-
مهرجان الظفرة الرابع يختتم منافسات الهجن بتتويج الفائزين
-
NFL: Bitterer Abend für Mahomes und die Chiefs
-
Käerjeng setzt sich nach der Pause gegen Standard ab
-
بوتين يؤكد استمرار واردات أوروبا من الطاقة الروسية
-
Paralympic Day macht rund 20 Sportarten erlebbar
-
NBA: Besondere Wagner-Show bei Magic-Sieg
-
العاصفة «بويلو» تعطل الكهرباء والرحلات الجوية في بريطانيا
-
Luxemburgs Handballerinnen scheitern nach deutlicher Heimniederlage
-
Chor Casino und Qwain präsentieren Swing Stories
-
Das Formel-1-Reife(n)zeugnis: Austin
-
Dauerkritik ist Wirtz "komplett egal"
-
Schindler nach EM-Coup stolz: "Wirklich glücklich"
-
جمارك دبي تنجز 1.36 مليون طلب لاسترداد التأمينات في ستة أشهر
-
Bayern erleichtert nach harter Woche: "Sieg ist für Vinnie"
-
Carrick vor dem Aus: "Wir müssen abwarten, was passiert"
-
Halfway Home spielt im Dezember im Dörphus Hörsten
-
حرة مطار الشارقة تجذب استثمارات دولية جديدة في الصناعات الغذائية
-
Drei Leichtverletzte bei Zusammenstoß auf der B75
-
مقاطع الذكاء الاصطناعي تدخل قلب الحملات الانتخابية الأميركية
-
Ölspur führt Polizei zu mutmaßlichem Unfallfahrer
-
Nachtclub-Schlägerei: Londoner Gericht verkündet Strafmaß gegen US-Sänger Chris Brown
-
EU-Agrarminister beraten über Fördergelder und Ostseefischerei
-
Minister Schneider schaltet sich in Verhandlungen bei UN-Biodiversitätskonferenz ein
-
Merz bricht zu mehrtägiger Asienreise auf
-
Unbekannte brechen in Einfamilienhaus in Heidenau ein
-
شراكة رياضية تعزز نجاح كأس الإمارات للغولف للناشئين 2026
-
Lula gewinnt Präsidentenwahl in Brasilien - Bolsonaro will Ergebnis anfechten
-
Aufmerksame Nachbarn vereiteln Einbruch in Meckelfeld
-
المصرف المركزي الإماراتي يعرض في بانكوك مسيرة الريادة المالية والشراكات
-
Polizei stoppt 16-Jährigen ohne Führerschein in Ramelsloh
-
الزيودي: صادرات الإمارات إلى بنين مرشحة لبلوغ مليار دولار بحلول 2033
-
Auto gerät nach Panne bei Winsen in Brand
-
Polizei lässt umgebauten Cybertruck auf bayerischer Autobahn weiterfahren
-
Parlamentswahl in Serbien: Studentenliste verdrängt langjährigen Staatschef Vucic
-
خسائر بـ1.15 مليار إسترليني تهز سوق العقارات البريطانية
-
Wahlkrimi in Brasilien: Lula setzt sich laut Wahlgericht in Stichwahl gegen Bolsonaro durch
-
Proteste und Unruhen erschüttern mehrere europäische Länder
-
هيئة الدواء و«المهن الطبية» تبحثان دعم التصنيع المحلي وتوافر المستحضرات
-
Fränkischer Tatort erzählt von Neuanfang und alten Konflikten
-
Lula setzt sich gegen Bolsonaro durch und gewinnt Präsidenten-Stichwahl in Brasilien
-
بحث رعاية العمالة غير المنتظمة بين وزارة العمل و«مستقبل مصر»
-
Merz wirbt bei CSU für Geschlossenheit und eine Bundespräsidentin
-
Stromversorgung in Freiburg nach Unwetter wiederhergestellt
-
مباحثات لتوطين إنتاج المستحضرات الدوائية بين هيئة الدواء و«إيست فارما»
-
Kaiserslautern gewinnt Topspiel dank Krahl und rückt auf Rang drei
-
موجة بيع حادة تدفع مؤشرات البورصة المصرية إلى خسائر واسعة
Mutmaßlicher Kirk-Attentäter wegen Mordes angeklagt - Todesstrafe gefordert
Sechs Tage nach dem tödlichen Attentat auf den ultrarechten US-Aktivisten und Podcaster Charlie Kirk hat die Staatsanwaltschaft den Tatverdächtigen Tyler R. wegen Mordes angeklagt. Dem 22-Jährigen werden zudem sechs weitere Punkte wie Druck auf Zeugen zur Last gelegt, wie Staatsanwalt Jeffrey Gray in Provo im US-Bundesstaat Utah sagte. Gray strebt die Todesstrafe gegen Tyler R. an.
Gray sagte, es handele sich um einen besonders schweren Mordfall, denn Tyler R. habe den möglichen Tod weiterer Menschen in Kauf genommen. Zudem habe der mutmaßliche Attentäter die Ermittlungen behindert und Zeugen beeinflusst - vor allem seinen Mitbewohner, den er zum Schweigen gedrängt habe.
Als erschwerend wertete der Staatsanwalt, dass bei dem Attentat "Kinder anwesend waren und möglicherweise den Mord gesehen oder gehört haben" und Tyler R. seine Tat mit Kirks politischen Ansichten begründet habe. "Ich reiche eine Absichtserklärung ein, die Todesstrafe zu beantragen", sagte Gray.
Der Staatsanwalt äußerte sich darüber hinaus zu dem möglichen Motiv von Tyler R. Dieser habe in Textbotschaften an seinen Mitbewohner geschrieben, er habe "genug von diesem Hass", der von Kirk ausgehe. Gegenüber seinen Eltern habe sich der Verdächtige ähnlich geäußert.
Kritiker werfen Kirk vor, Ressentiments gegen Transmenschen, Migranten und andere geschürt zu haben. Bei Tyler R.s Mitbewohner soll es sich laut dem Staatsanwalt um einen Transmenschen gehandelt haben, mit dem der Angeklagte eine romantische Beziehung hatte. Dabei handele es sich um einen "biologischen Mann", der sein Geschlecht ändern wollte, betonte Staatsanwalt Gray.
Kirk war vergangenen Mittwoch bei einem Auftritt auf einem Universitätscampus in Utah erschossen worden. Der 31-Jährige galt als einer der einflussreichsten rechten Aktivisten und Sprachrohr Trumps für die Jugend. Der US-Präsident hatte Kirk unmittelbar nach der Tat einen "Märtyrer" genannt und erklärt, er hoffe auf die Todesstrafe für den Attentäter.
Der Tod Kirks hat in den USA Schockwellen ausgelöst und die Spaltung des Landes vergrößert. Die Trump-Regierung kündigte danach ein hartes Vorgehen gegen angeblich linke "Terrornetzwerke" an, die es hinter der Tat vermutet.
Vizepräsident JD Vance hatte von einer "Pyramide" von Politikern, Geldgebern, Journalisten und Aktivisten gesprochen, die zwar nicht alle selbst einen Mord begehen würden. "Viele dieser Leute schaffen aber ein Umfeld, in der Dinge wie diese unweigerlich passieren."
Der Chef der Bundespolizei FBI, Kash Patel, sagte am Dienstag in einer Anhörung des Senats in Washington, dass die Kontakte von Tyler R. auf der Internetplattform Discord "derzeit Gegenstand von Ermittlungen und Verhören" seien. Vance hatte zudem ein verschärftes Vorgehen gegen Nichtregierungsorganisationen angekündigt.
Kirk war Gründer der Organisation Turning Point USA, mit der er junge Leute für erzkonservative Ansichten gewinnen wollte. Die Organisation hat für Samstag eine Trauerfeier in einem Vorort von Phoenix im Bundesstaat Arizona angekündigt, wo Kirk mit seiner Frau und seinen beiden Kindern lebte.
Die Veranstalter erwarten offenbar einen riesigen Zustrom - die Feier soll in einem Footballstadion mit Sitzplätzen für mehr als 63.000 Menschen stattfinden. Bereits unmittelbar nach Kirks Tod hatte Trump seine Teilnahme an dessen Beisetzung angekündigt.
C.AbuSway--SF-PST