-
Witkoff: Gespräche mit Putin waren "konstruktiv", es gibt aber noch "wichtige Arbeit"
-
Wittkoff: Gespräche mit Putin waren "konstruktiv", es gibt aber noch "wichtige Arbeit"
-
Ungarische Staatsanwaltschaft nimmt Ex-Zentralbankchef und Orbán-Vertrauten fest
-
Grand Départ 2029: Tschechien macht Deutschland Konkurrenz
-
Ukraine-Krieg: Moskau zu neuen Verhandlungen mit Kiew und Washington bereit
-
Weidel pocht auf EU-Reform - AfD will Parlament und Kommission entmachten
-
"Diktator Sánchez": Milei sorgt bei Besuch in Spanien für Eklat
-
Tipps und Anekdoten: Klopp stellt sich Fragen auf Kinder-PK
-
Netanjahu: Bedrohung durch Iran kann nur durch Regierungssturz beseitigt werden
-
Beispielloser El Niño: Eindringlicher UN-Appell für gemeinsame Schutzvorkehrungen
-
Urteil: 17-Jähriger mit Einkommen muss zu hohen Unterhaltsvorschuss zurückzahlen
-
Frau in Baden-Württemberg in Kopf geschossen: Lebenslange Haft wegen Mordes
-
Moskau zu Verhandlungen mit der Ukraine und den USA Mitte November bereit
-
NS-Parolen in sozialen Netzwerken: Zweieinhalb Jahre Haft in Rheinland-Pfalz
-
Nvidia-Chef Huang fordert von deutscher Wirtschaft Fokus auf KI
-
Selenskyj zum Einfrieren der Front im Ukraine-Krieg bereit
-
Bundeswehr: Personalaufwuchs erstmals über Jahresziel
-
13-Jährige geschwängert: Sechseinhalb Jahre Haft in Kölner Missbrauchsprozess
-
Rendite französischer Staatsanleihen steigt erstmals seit 2002 über fünf Prozent
-
Tausende Schüler und Studenten nehmen an Bildungsprotesten in Griechenland teil
-
Deutscher in Russland festgenommen - US-Bürger Hubbard nach vier Jahren frei
-
Frankreich: Gewerkschaft ruft nach erfolglosem Treffen mit Lecornu zu Streiks auf
-
Steinmeier besucht Ende Oktober China
-
Hubig und Klingbeil legen Eckpunkte für Elementarschadenversicherung vor
-
Panamakanal verzeichnet Rekordjahr
-
Gespräche in Russland: Witkoff legt Putin "Ideen" für Ukraine-Friedensabkommen vor
-
Bundeswehr sieht sich durch russische Sabotage "erheblich" bedroht
-
Arbeiter in Bayern von herabfallenden Brettern erschlagen
-
El Niño: Appell der Vereinten Nationen zu gemeinsamen Schutzvorkehrungen
-
Korruptionsfall in Ungarn: Ex-Zentralbankchef und Orban-Vertrauter festgenommen
-
Institut: Ländliche Regionen stärker von Ruhestand der Babyboomer betroffen
-
Trump: In Russland inhaftierter US-Bürger Hubbard ohne Gegenleistung freigelassen
-
Niedersachsens AfD-Chef Schledde in Zusammenhang mit Parteispenden angeklagt
-
Nach Wechsel von Schweitzer nach Berlin: Rauschkolb neue SPD-Fraktionschefin in Mainz
-
Verkehrsminister fordern Geld vom Bund für höhere Schienenmaut im Regionalverkehr
-
Macron: Staatenlenker machen nach Ausschreitungen Wahlkampf auf Kosten Frankreichs
-
Mitarbeiterbefragung: Bahn-Angestellte etwas zufriedener - Pessimimus überwiegt
-
Ein Toter nach Explosion in Gewerbegebiet in Nordrhein-Westfalen
-
Mitbewohner getötet: Dauerhafte Unterbringung in Psychiatrie in Rheinland-Pfalz
-
Erster Ebola-Fall in Nigeria: Gefährlicher Bundibugyo-Virusstamm nachgewiesen
-
Verstöße gegen Parteiengesetz: Anklage gegen Niedersachsens AfD-Chef Schledde
-
Gewalt bei Protesten in Frankreich: Lecornu trfft Gewerkschaftsvertreter
-
Brüssel geht wegen gefälschter Hotelanzeigen gegen Booking vor
-
Service zu Rundfunkbeitrag gegen Geld: BGH prüft Klagerecht von Verbraucherverband
-
Geplante "Gen Z"-Proteste in Deutschland: Warnungen vor linksextremer Einflussnahme
-
Nvidia-Chef Huang fordert schnellen Aufbau von KI-Infrastruktur in Europa
-
Merz betont Bedeutung von Handelsbeziehungen zu China
-
Putin: In Russland inhaftierter US-Bürger Hubbard ist frei
-
"Wir meinen: Es reicht": Alice Schwarzer stellt Magazin "Emma" nach 50 Jahren ein
-
Söder für stärkere Regulierungen von Social Media
Lage bei Waldbränden in Brandenburg entspannt sich durch Regen
Durch Regen hat sich am Montag die Lage bei den Waldbränden in Brandenburg entspannt. "Glücklicherweise brachten die flächendeckenden Niederschläge am heutigen Morgen Entspannung", teilte Forstminister Axel Vogel (Grüne) am Montagmittag mit. Vogel hatte sich vor Ort über die Löscharbeiten informiert.
Die Lage sei "deutlich entspannter" als am Sonntagabend, hatte zuvor auch der brandenburgische Waldbrandschutzbeauftragte Raimund Engel im Rundfunk Berlin-Brandenburg gesagt. Bei Treuenbrietzen sei der Brand eingegrenzt und unter Kontrolle.
Die Regenfälle hätten die Lage um die Ortschaften Tiefenbrunnen, Klausdorf und Frohnsdorf "deutlich weiter entspannt", teilte die Stadt Treuenbrietzen mit. Die Evakuierung sei daher aufgehoben worden. Die Bürgerinnen und Bürger wurden gebeten, "umsichtig" in ihre Häuser zurückzukehren.
Der Beelitzer Bürgermeister Bernhard Knuth (parteilos) erklärte ebenfalls, dass der dortige Brand unter Kontrolle sei. Die Evakuierungen seien aufgehoben, schrieb er auf der Internetseite der Stadt. Beide Feuer waren aber noch nicht vollständig gelöscht, die Feuerwehr war weiter im Einsatz. Engel hoffte darauf, dass eine angekündigte Gewitterfront "noch mehr Entspannung bringt".
Der Landkreis Potsdam-Mittelmark, in dem die betroffenen Gemeinde liegen, kündigte an, die Lage in beiden Schadensgebieten aus der Luft aufklären zu wollen. Anschließend sollten die Entscheidungen zum weiteren Einsatz getroffen werden.
Forstminister Vogel appellierte an alle Erholungssuchenden, weiterhin "vorsichtig im Wald und in Waldnähe zu sein". Die Waldbrandgefahr in Brandenburg bleibe aufgrund der trockenen Böden und der stark geschädigten Bäume weiterhin hoch. Schon der kleinste Funken genüge, "um einen Flächenbrand auszulösen, wie uns die aktuellen Brände vor Augen führen", erklärte er weiter.
Am Sonntag hatten mehrere hundert Menschen in den beiden Orten in Brandenburg wegen des Feuers und der Rauchentwicklung ihre Häuser verlassen müssen. In Treuenbrietzen, das südwestlich von Berlin liegt, brannten etwa 180 Hektar. In Beelitz hatten sich die Flammen laut Engel bis in die Baumkronen ausgebreitet. Zudem gab es in Brandenburg wie auch andernorts viele kleinere Waldbrände.
Die Bundeswehr unterstütze die Löscharbeiten unter anderem mit mehreren Hubschraubern, einem Berge- und einem Pionierpanzer sowie rund 70 Soldatinnen und Soldaten. Die Helikopter der Luftwaffe flogen nach eigenen Angaben bis in die Nacht zu Montag insgesamt 23 Löscheinsätze und warfen dabei 115.000 Liter Wasser ab.
Mit mehreren Hubschraubern war auch die Bundespolizei im Einsatz. Diese flogen am Samstag und Sonntag knapp 80 Mal und löschten dabei mit etwa 44.400 Litern. Einsatzkräfte einer privaten Hilfsorganisation legten zudem Gegenfeuer, um eine weitere Ausbreitung der Brände zu verhindern.
N.AbuHussein--SF-PST