-
Erstmals nach Sturz Hasinas: Menschen in Bangladesch wählen neues Parlament
-
"Abwegig": Merkel dementiert Spekulationen über Kandidatur als Bundespräsidentin
-
Ministerin Prien fordert Prüfung von Parität bei Wahlrechtsreform
-
Start der Berlinale: Weimer nennt Filme "Waffen im Kampf um Freiheit und Menschenwürde"
-
Auf Weiterverkaufsplattform: Preisanstieg für WM-Tickets
-
Republikanische Abweichler: US-Repräsentantenhaus stimmt gegen Kanada-Zölle
-
NBA: Schröder siegt mit Cavs - Wagner-Brüder verlieren
-
US-Prozess zu Social-Media-Sucht: Instagram-Chef bestreitet Suchtpotenzial der App
-
Bundesjustizministerin Hubig verteidigt Mietrechtspläne gegen Kritik
-
Trump will Klimaschutz-Grundlage kippen
-
Straßenkarneval im Rheinland beginnt mit Weiberfastnacht
-
Filmfestival Berlinale wird mit Gala feierlich eröffnet
-
EuGH befasst sich mit Klagen zu Ungarn-Geldern und umstrittenem Gesetz
-
Bundesverfassungsgericht entscheidet über Rüstungsexporte nach Israel
-
Lufthansa-Piloten zu ganztägigem Streik am Donnerstag aufgerufen
-
68. Wiener Opernball mit Sharon Stone und Polit-Prominenz
-
BGH prüft Werbung für Fernbehandlung von Erektionsstörungen durch Ärzte in Irland
-
BGH verhandelt über Werbung für medizinisches Cannabis auf Rezept
-
Australischer Minister zu Gesprächen über Freihandelsabkommen in Brüssel
-
Nato-Verteidigungsminister beraten über weitere Ukraine-Hilfe und Arktismission
-
EU-Staats- und Regierungschefs beraten über kriselnde Wirtschaft
-
Feuerwehr: Kind stirbt nach Hochhausbrand im Osten Berlins
-
Bangladesch: Beginn der ersten Parlamentswahl nach Sturz Hasinas
-
Argentinien: Polizeibeamte protestieren für höhere Gehälter
-
Schusswaffenangriff in Kanada: Polizei identifiziert 18-jährige Täterin
-
Parlament im Kosovo bestätigt Kurti als Regierungschef - Weg frei für neue Regierung
-
Dank Kane und Díaz: Bayerns Berlin-Traum lebt
-
Nach Treffen mit Netanjahu: Trump will weiter mit Iran verhandeln
-
USA: Mexikos Drogenkartelle verletzen Luftraum mit Drohnen
-
US-Energieminister Wright in Venezuela mit Übergangspräsidentin zusammengetroffen
-
Goldlauf endet: Wendl/Arlt rodeln zu Bronze - und zum Rekord
-
Eisschnellläufer Sonnekalb verpasst Top 10 bei Debüt
-
Albanien: Schauspielerin will nicht als Modell für "KI-Ministerin" dienen
-
Selenskyj: Wahlen in Ukraine nur bei Waffenruhe und Sicherheitsgarantien
-
Epstein-Akten: US-Justizministerin Bondi verteidigt Vorgehen gegen "Vertuschungs"-Vorwurf
-
Krimi in Cortina: Eitberger/Matschina holen Silber
-
Nato startet Mission "Arctic Sentry" - Deutschland beteiligt sich mit Kampfjets
-
Pistorius hält Debatte um europäischen Atomschirm für "falsches Signal"
-
Merz und Macron fordern bei Industriegipfel Wirtschaftsreformen
-
Debakel droht: Wendl/Arlt nur auf Rang fünf
-
Kiew: Verbesserung der Sicherheitslage Voraussetzung für Wahlen in der Ukraine
-
Agrarminister Rainer sichert Milchbauern Unterstützung ohne Markteingriff zu
-
"Zentrale" Rolle: ICE auch bei Fußball-WM im Einsatz
-
Epsteins Mädchen-Jäger: Franzose Daniel Siad sah sich als "Fischer"
-
Druck auf den Iran: Netanjahu mit Trump im Weißen Haus zusammengekommen
-
Tarifverhandlungen bei der Bahn: GDL droht mit Abbruch der Gespräche und Streiks
-
Vorfall am Flughafen El Paso schürt Spekulationen zu US-Angriffen auf Drogenbanden in Mexiko
-
Pistorius: Deutschland beteiligt sich mit vier Kampfjets an Nato-Mission in der Arktis
-
Luftkampfsystem FCAS: Entscheidung bald erwartet - Kampfjet-Bau mit Frankreich offen
-
Tote Frau und schwer verletzter Mann in thüringischem Heiligenstadt gefunden
Antisemitismusbeauftragter warnt nach Tat in Washington vor Nachahmern
Nach dem tödlichen Angriff auf zwei Mitarbeiter der israelischen Botschaft in Washington hat der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, vor Nachahmern in Deutschland gewarnt. "Es steht zu befürchten, dass solche Taten Nachahmer finden, auch auf unseren Straßen", sagte er am Donnerstag den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Wir sollten daher als Gesellschaft sensibilisiert sein, und die Sicherheitsmaßnahmen für jüdische Einrichtungen sollten auch in Deutschland verstärkt werden."
In der US-Hauptstadt waren am Mittwochabend (Ortszeit) ein Mitarbeiter und eine Mitarbeiterin der israelischen Botschaft in der Nähe des Jüdischen Museums erschossen worden. Der getötete Mann hatte auch die deutsche Staatsangehörigkeit. Nach Angaben der Polizei rief der mutmaßliche Täter bei seiner Festnahme "Free Celestine" (Freiheit für Palästina).
Vieles deute auf eine antisemitische Motivation des mutmaßlichen Täters hin, sagte Klein und sprach von einem "schrecklichen" Angriff. "Das zeigt einmal mehr die tödliche Dimension von praxisbezogenem Antisemitismus." Dieser führe immer wieder dazu, dass Jüdinnen und Juden weltweit zum Ziel von gewalttätigem Hass würden.
Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Charlotte Knobloch, erklärte zu dem Angriff, dieser "trifft auch uns hier in Deutschland". Der gewaltbereite Hass auf jüdische Menschen und Israel "bedroht die jüdische Gemeinschaft - und mit ihr die freien, demokratischen Gesellschaften". Wo sich jüdische Menschen nicht mehr frei und sicher bewegen könnten, sei indes auch die Freiheit und Sicherheit aller anderen Menschen gefährdet, warnte Knobloch.
O.Farraj--SF-PST