-
شتاء السعودية يطرح 1800 منتج سياحي في تسع وجهات
-
Merz wirbt in Südkorea für verlässliche bilaterale Partnerschaft
-
جذور الخلاف بين الأزهر والسلفية في عهد الطيب
-
Trump sagt zwei seiner letzten Wahlkampfauftritte vor den Zwischenwahlen ab
-
الهاتف يزاحم الحياة اليومية على انتباه المستخدمين
-
Angespannte Lieferketten: Friedrich Merz wirbt in Südkorea um verlässliche Partner
-
ثقافة الكمال ونفاد الصبر يعرقلان التغيير
-
Frankreich: "Gelbwesten" rufen zu Kochtopf-Protest auf
-
Carney, von der Leyen und Costa beraten über künftige Partnerschaft Kanadas und der EU
-
G20-Außenminister beraten über Kriege im Iran und in der Ukraine
-
Chinas Staatschef Xi empfängt Bundespräsident Steinmeier in Peking
-
Abschluss von Asienreise: Merz besucht Demilitarisierte Zone zwischen Süd- und Nordkorea
-
Keine klare Mehrheit nach Parlamentswahl: Israel vor schwieriger Regierungsbildung
-
رحلة في الأردن تستعيد تاريخ التعايش الديني
-
تقارير أميركية: عملية عسكرية مرتقبة ضد إيران لمدة أسبوع تشمل قيادات وبنية تحتية ومنشآت نووية
-
غاري نيفيل يطالب عائلة غليزر ببيع مانشستر يونايتد
-
دبي للخدمات المالية تغرم موديز 2.14 مليون درهم لإخلالها بسرية البيانات
-
الإمارات تشارك في قمة الغاز: سعيد الهاجري يشارك في قمة منتدى الدول المصدرة للغاز في موسكو
-
جائزة حمدان للتصوير تكرم فيرونيك دو فيغوري عن مسيرتها الصحافية
-
Französischer Präsidentschaftskandidat Philippe von Untersuchungsrichtern befragt
-
ديلاوير تختبر تسجيل شركات يقودها الذكاء الاصطناعي بالكامل
-
Nach Auszählung aller Stimmen: Netanjahu-Block bei Israel-Wahl vorn - aber ohne Mehrheit
-
شراكات دولية جديدة: لطيفة بنت محمد تبحث تعزيز التعاون مع عدد من الوزراء والمسؤولين وقادة الشركات الرائدة في كوريا
-
مخاطر سيبرانية متصاعدة: كيف يحوّل الذكاء الاصطناعي القراصنة إلى تهديد للبنية التحتية العالمية؟
-
الديمقراطيون يدخلون الأيام الأخيرة من السباق بتفاؤل حذر
-
المؤشرات الأوروبية تصعد قبيل اجتماع المركزي الأوروبي بشأن السياسة النقدية
-
Erneute Proteste am Samstag: Frankreich mobilisiert 70.000 Polizisten
-
مصر والبرتغال تبحثان توسيع الربط الجوي بين البلدين
-
بنك تايلاند يبقي سعر الفائدة دون تغيير عند 1%
-
تداولات بورصة البحرين تتجاوز مليون دينار خلال أسبوع
-
Nach Rückkehr nach Venezuela: Machado dankt Trump für Sturz Maduros
-
بورصة البحرين: المؤشران العام والإسلامي يغلقان على انخفاض
-
الرقابة المالية تبحث حوافز جديدة لصناديق الاستثمار في البورصة المصرية
-
"Star Trek"- und "X-Men"-Star Patrick Stewart mit 86 Jahren gestorben
-
المركزي المصري يرفع أسعار الفائدة 100 نقطة أساس
-
Weltklimarat soll im Dezember über nächsten Sachstandsbericht beraten
-
Struff bezwingt Djokovic erstmals – Viertelfinale in Basel
-
Klatsche in Belgrad: Bayerns EuroLeague-Krise immer schlimmer
-
قطر للطاقة تشتري 3 ملايين طن سنويا من الغاز الطبيعي المسال الأمريكي
-
Frankreich verweigert österreichischem Rechtsextremisten Sellner die Einreise
-
Vier Tote bei Absturz von italienischem Armeehubschrauber in Bosnien-Herzegowina
-
"Star Trek"- und "X-Men"-Star Patrick Stewart gestorben
-
مقلب في متجر ينتهي بانهيار عامل بقالة.. وموجة تعاطف تنقلب ضد صناع المحتوى
-
ريال مدريد أمام جدول مزدحم بعد الكلاسيكو
-
Handball: Flensburg erobert Tabellenführung zurück
-
اعتداءات على مزارعي الزيتون: الاحتلال يواصل حربه على الزيتون
-
Zverev krönt sich zur Nummer eins der Tenniswelt
-
Champions League: Füchse gewinnen zum Gruppenabschluss
-
منظمة الصحة العالمية توثق 9072 قتيلًا ومصابًا في اليمن منذ أغسطس
-
مقتل فلسطينيين في غزة مع تواصل غارات الاحتلال وقصفه المدفعي وإطلاق النار
Zwei Todesopfer durch Schusswaffenangriff an Schule in Wisconsin - 15-Jährige mutmaßliche Täterin
An einer Schule im US-Bundesstaat Wisconsin hat eine 15-jährige Schülerin nach Polizeiangaben am Montag mutmaßlich das Feuer eröffnet und mindestens zwei Menschen getötet und sechs weitere Menschen verletzt. "Die Schützin wurde nun als 15-Jährige identifiziert", sagte Polizeichef Shon Barnes bei einer Pressekonferenz. US-Präsident Joe Biden nannte es "inakzeptabel, dass wir nicht in der Lage sind, unsere Kinder vor dieser Geißel der Waffengewalt zu schützen".
Der Angriff ereignete sich an der Abundant Life Christian School, einer christlichen Privatschule in Madison, der Hauptstadt von Wisconsin. Barnes sagte, bei den beiden Todesopfern handele es sich um einen Lehrer und einen Mitschüler. Zwei Schüler lägen mit lebensgefährlichen Verletzungen im Krankenhaus, vier weitere seien zur Behandlung in die Klinik gebracht worden, hätten aber leichtere Verletzungen. Zwei von ihnen hätten bereits entlassen werden können.
Die Polizei wurde am späten Vormittag (Ortszeit) alarmiert. Die eintreffenden Beamten hätten mehrere Opfer mit Schusswunden vorgefunden, sagte Barnes. Die mutmaßliche Täterin sei "Schülerin an der Schule" gewesen und es lägen Hinweise darauf vor, "dass sie an einer selbst zugefügten Schusswunde starb", gab Barnes an.
Die Polizisten hätten bei dem Einsatz nicht von ihren Waffen Gebrauch gemacht. Am Tatort wurde nach Angaben von Barnes eine Schusswaffe gefunden. Die Familie der mutmaßlichen Todesschützin zeige sich kooperativ und helfe bei den Ermittlungen. "Wir arbeiten noch daran, ein Motiv zu ermitteln", sagte Barnes weiter.
Barnes äußerte seinen Unmut darüber, dass derlei Angriffe in den USA fast schon Normalität geworden seien. "Ich denke, wir stimmen darin überein zu sagen: genug ist genug", sagte der Polizeichef. "Wir müssen alles tun, was wir können, um unsere Schüler zu unterstützen und zu verhindern, dass Pressekonferenzen wie diese immer und immer wieder stattfinden."
Der Angriff habe sich in der letzten Schulwoche vor den Weihnachtsferien ereignet, sagte eine Vertreterin der Schule, Barbara Wiers. "Dies hat unsere Schulgemeinschaft offensichtlich erschüttert." Es sei noch nicht entschieden, ob die Schüler vor den Ferien zurückkehren würden.
Der scheidende US-Präsident Biden erklärte, dies könne nicht länger als normal hingenommen werden. "Schüler in unserem Land sollten lesen und schreiben lernen - und nicht lernen müssen, wie man sich duckt und versteckt", erklärte Biden. Seine Regierung habe "aggressive Maßnahmen ergriffen, um die Epidemie der Waffengewalt zu bekämpfen". Aber dies reiche noch nicht aus. "Der Kongress muss vernünftige Gesetze zur Waffensicherheit verabschieden", forderte Biden.
Versuche, die laxen Waffengesetze zu verschärfen, scheitern jedoch regelmäßig am Widerstand der konservativen Republikaner und der mächtigen Waffenlobby. Bidens Nachfolger Donald Trump ist ein entschiedener Befürworter des Rechts auf Waffenbesitz.
Nach Angaben der Aktivistengruppe Gun Violence Archive (GVA) gab es in den USA in diesem Jahr schon mindestens 487 Schusswaffenangriffe mit vier oder mehr Opfern. Mehr als 16.012 Menschen fielen laut GVA der Schusswaffengewalt zum Opfer. Erst Anfang September hatte ein 14-Jähriger an einer Highschool im Bundesstaat Georgia vier Menschen getötet.
V.AbuAwwad--SF-PST