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Evakuierung von Einwohnern aus russisch besetzter ukrainischer Stadt Oleschky begonnen
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انخفاض إجلاء أطفال غزة للعلاج 75% مقارنة بالسنة الأولى للحرب
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إضرابات في أكثر من 100 ميناء احتجاجاً على شحن الأسلحة
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الذهب يتراجع مع ارتفاع توقعات زيادة الفائدة الأميركية
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هجمات متفرقة للمستوطنين تصيب فلسطينيين وتستهدف منازل ومزارعي زيتون
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تعطل إنتاج أقنعة علاج الحروق في غزة بسبب نقص المستلزمات
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أكثر من 1193 مستوطناً دخلوا المسجد الأقصى خلال أسبوع
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كيم يدعو إلى تفوق كوري شمالي في تقنيات الطائرات المسيّرة
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الدفاعات السعودية تدمر أربعة صواريخ أطلقها الحوثيون
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مقتل عامل بمحطة زابوريجيا النووية في هجوم بمسيّرة
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إرشادات بريطانية للجنود تشمل راحة من الشاشات ورسائل بالإيموجي
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كيف يمنع المرهقون ضغوطهم من إيذاء أقرب الناس إليهم؟
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Linnemann legt Krankenkassen-Zusatzbeitrag für 2027 auf 2,9 Prozent fest
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Schwache Herbstbelebung am Arbeitsmarkt - 44.000 mehr Arbeitslose als im Vorjahr
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"Zu weich": Gavel selbstkritisch nach Belgrad-Klatsche
Anleger um rund 16 Millionen Euro betrogen: Fast sieben Jahre Haft in München
Wegen gewerbsmäßigen Anlagebetrugs in Millionenhöhe hat das Landgericht München I einen früheren Unternehmer zu sechs Jahren und neun Monaten Haft verurteilt. Die zuständige Kammer sah es nach Gerichtsangaben am Mittwoch als erwiesen an, dass er ein Schneeballsystem betrieben und Anleger durch eine komplexe "Täuschungsstruktur" in die Irre geführt hatte. Demnach entstand ein Gesamtschaden von rund 16 Millionen Euro, viele Opfer des Manns erlitten hohe Verluste.
Nach Gerichtsangaben mussten einige der Geschädigten ihre Häuser verkaufen, andere Betroffene stünden "heute vor dem Nichts". Der Beschuldigte habe "einen Anlagebetrug in großem Stil organisiert" und von diesen Einnahmen seit 2011 gelebt. Er habe ein besonderes "Anlagesystem" vorgetäuscht, das es nicht gegeben habe. Es sei lediglich Geld intern verschoben worden, um angebliche Gewinne "zu simulieren". Am Ende sei dieses System "geplatzt".
Demnach hatte der Angeklagte bei Banken nach Geldwäscheverdachtsanfragen auch zahlreiche gefälschte Urkunden vorgelegt, um sein kriminellen Vorgehen zu verschleiern. Verurteilt wurde er am Ende wegen Betrugs in 16 Fällen. Das Gericht ordnete auch die Einziehung der Taterlöse von rund 16 Millionen Euro an. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, Rechtsmittel sind möglich.
G.AbuOdeh--SF-PST