-
Medien: BVB steigt aus El-Mala-Poker aus
-
Preise für landwirtschaftliche Erzeugnisse deutlich geringer als im Vorjahr
-
FC Bayern: Superstars melden sich zurück
-
WDR: Hamburger Finanzbeamtin soll wegen Cum-Ex-Affäre vor Gericht
-
Landrat: Lage bei Waldbrand nahe Hürtgenwald stabilisiert sich zunächst
-
Pro Asyl kritisiert Bruch von Aufnahmezusagen für Menschen aus Afghanistan
-
Umfrage: Gut jeder Fünfte will sich im Urlaub digitale Auszeit nehmen
-
Niedriger Ölpreis als oberstes Ziel: USA drohen Iran mit Sanktionen statt Angriffen
-
Dramatische Szenen bei Hochhausbrand in Berlin - Bewohner rettete sich durch Sprung
-
Wegen Chinas Dominanz: Trump verhängt Zölle von bis zu 100 Prozent auf Drohnen
-
Grüne kritisieren Bundesregierung für Zusammenarbeit mit Taliban
-
Davis Cup: Zverev schlägt bei Heimspiel in Halle auf
-
Fast 2000 Menschen fliehen vor Waldbrand - Großeinsatz in Nordrhein-Westfalen
-
Dax-Konzerne verdienen im zweiten Quartal so viel wie nie - und streichen 41.000 Jobs
-
SPD-Rentenexpertin Klose will Übergangszeit bei Aus für "Rente mit 63"
-
SNC SCANDIC PAY: Bezahlen, weltweit und ohne Grenzen
-
Medien: FC Bayern plant Verkauf von Anteilen
-
Bauernverband erwartet Ernteeinbußen - regional Totalausfälle befürchtet
-
Ort in Nordrhein-Westfalen wegen Waldbrands evakuiert - Feuer breitet sich aus
-
Mehrere Verletzte bei Hochhausbrand in Berlin - dramatische Evakuierung
-
So wenig Beschäftigte in Deutschlands Autoindustrie wie noch nie seit 2005
-
ट्रोजन: एक अधिक खतरनाक राजनीतिक युग के लिए विशेष सुरक्षा
-
TROJAN: 더욱 위험해진 정치 시기를 위한 특별 보호 조치
-
『TROJAN』:政治情勢がより危険になる時代に向けた特別な保護策
-
《特洛伊木馬》:在政治局勢日趨險惡的時代,提供特別保護
-
برنامج «TROJAN»: حماية خاصة في ظل أوقات سياسية أكثر خطورة
-
TROJAN: спеціальний захист для більш небезпечних політичних часів
-
Wahlbehörde: Rechtspopulist Farage schlägt Spaßkandidaten in Nachwahl in England
-
US-Botschafter in Japan betont Unterstützung der USA für Tokio in Kurilen-Streit
-
Erster Titel in 2026: Swiatek siegt in Toronto
-
Shelton gewinnt Masters in Montréal
-
Waldbrand bei Düren: Hunderte Menschen evakuiert - 25 Hektar Land verbrannt
-
Hingsen über Neugebauer: "Fehlt nur noch der Olympiasieg"
-
Alles oder nichts in London: Wehrlein kämpft um Formel-E-Titel
-
Kritik von Meyer: Hindernis-Queen Krause kontert cool
-
Rechtspopulist Farage erklärt sich zu Sieger von Nachwahl in England
-
USA drohen Iran mit Wirtschaftsisolation "wie sie die Welt noch nicht gesehen hat"
-
Vance: Niedriger Ölpreis ist derzeit wichtigstes Ziel im Iran-Krieg
-
Berichte: Trumps Name soll nun doch am Kennedy Center angebracht werden
-
Der Phönix-Moment: Ein radikaler Weckruf für Europas digitale Zukunft
-
Bauernverband befürchtet in einigen Regionen totalen Ernteausfall
-
Trump kündigt Zölle von bis zu hundert Prozent auf Drohnen an
-
Emirate melden iranische Angriffe auf zwei Schiffe in Straße von Hormus
-
Cyberpiraten erbeuten Daten von Steuerzahlern in Frankreich
-
Das Warten hat ein Ende: Janssen holt Diskus-Bronze
-
Neugebauer holt auch EM-Gold - Kaul wird Zweiter
-
Krause rennt zum dritten Mal zum EM-Gold
-
Zehnkampf: Krimi um Gold zwischen Neugebauer und Kaul
-
Waldbrand in Griechenland: Mehr als 250 Urlauber mit Booten von Stränden evakuiert
-
Mehr als 110.000 Kanadier unterstützen Petition zur Ausweisung des US-Botschafters
Wegen Unwetter "Eunice" erstmals auch für London Alarmstufe rot ausgerufen
Der Sturm "Eunice" ist in England auf Land getroffen und hat bereits erste Schäden verursacht. In Cornwall im Südwesten Englands, wo "Eunice" in der Nacht zum Freitag mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 145 Stundenkilometern auf Land traf, fiel Berichten zufolge in mehreren hundert Haushalten der Strom aus. Die britische Wetterbehörde gab zum ersten Mal für die Hauptstadt London eine Sturmwarnung der Alarmstufe rot heraus, seit diese Kategorisierung 2011 eingeführt worden war.
Die Sturmwarnung für die britische Hauptstadt gilt von 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr (Ortszeit, 11.00 bis 16.00 Uhr MEZ). Für Teile Cornwalls und den Süden von Wales war schon vorher Alarmstufe rot ausgerufen worden. Es sei mit "bedeutenden Störungen und gefährlichen Bedingung wegen extrem starken Winds" zu rechnen, erklärte das Met Office. So könnten Dächer fortgeweht sowie Bäume und Stromleitungen umgerissen werden. Es bestehe "Lebensgefahr".
"Es ist ungewöhnlich, dass es eine rote Wetterwarnung gibt", hob der Staatsminister im Innenministerium, Damian Hinds, im Sender Times Radio hervor. "Es ist sehr ungewöhnlich, zwei davon zu haben." Er rief die Bevölkerung auf, Vorkehrungen zu treffen. "Bitte bleiben Sie in Sicherheit", appellierte der Staatsminister.
Die britische Umweltbehörde gab für den Westen Englands zehn Flutwarnungen heraus. Der Bahnbetreiber Network Rail rief dazu auf, Reisepläne für Freitag wegen des drohenden Unwetters zu überdenken.
Wegen Sturmschäden an Straßen, Brücken und Bahntrassen gab es am Freitag bereits Verspätungen und Ausfälle im Bus- und Bahnverkehr. In London wurde der Zugverkehr während der morgendlichen Stoßzeit eingeschränkt. Mehrere Brücken wie die Queen-Elizabeth-II.-Brücke im Süden Londons wurden gesperrt. Bereits am Mittwoch hatte der Sturm "Dudley" für Verkehrschaos und Stromausfälle in Großbritannien gesorgt, aber keinen größeren Schaden angerichtet.
Wegen der befürchteten schwereren Schäden durch "Eunice" wurde die Armee in Bereitschaft versetzt, wie der britische Premierminister Boris Johnson am Donnerstagabend sagte. In den Grafschaften Devon, Cornwall und Somerset im Südosten Englands sowie an der Südküste von Wales blieben die Schulen am Freitag geschlossen. Die Einwohner waren aufgerufen, zu Hause zu bleiben. Für Schottland und Nordengland wurden heftige Schneefälle vorhergesagt.
Auch Irlands Wetterbehörde gab eine Sturmwarnung heraus. Es werde "schweren und verheerenden Wind" geben und womöglich Überflutungen an Irlands Südküste, hieß es. Alle Schulen im Land blieben geschlossen. Der öffentlich-rechtlicher Sender RTE berichtete, durch den Sturm seien am Freitagmorgen mehr als 55.000 Haushalte von der Stromversorgung abgeschnitten worden.
Am Donnerstag hatte bereits Sturmtief "Ylenia" in Deutschland und mehrerer seiner Nachbarländer gewütet. In Deutschland wurden zwei Autofahrer in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt von umstürzenden Bäumen erschlagen, in Polen kamen mindestens drei Menschen durch den Sturm ums Leben.
Z.AbuSaud--SF-PST